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        <name>Amadeus Verlag</name>
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    <updated>2026-06-20T06:29:43+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Jan van Helsing in eigener Sache: Wir sind Land unter mit Bestellungen – es k...</title>
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                                            Jan van Helsing in eigener Sache: Wir sind Land unter mit Bestellungen – es kommt zu Verzögerungen
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                 In eigener Sache: Wir sind Land unter mit Bestellungen – es kommt zu Verzögerungen 
 &amp;nbsp; 
 Liebe Leserinnen und Leser, 
 wir sind in den letzten zwei Wochen derart mit Bestellungen überschwemmt worden, dass wir im Moment nicht hinterher kommen. Alleine das Buch von Matthes Haug „Das Deutsche Reich 1871 bis heute“ wurde über 800 Mal über den Shop bestellt – und mehrere hundert andere Titel noch mit dazu. 
 Wir teilen uns gerade schon auf – ein Teil verpackt und versendet der Aldebaran-Versand in Köln, einen Teil verpacke und versende ich selbst aus Fichtenau. 
 Wir schauen, dass wir bis Montag den größten Teil auf dem Weg haben. 
 Bei Matthes Haugs Buch warten wir noch auf die neue Auflage, die in Kürze eintreffen sollte. 
 Heute kommt zudem endlich die englische Version von „Lockdown“ aus der Druckerei und der Nachdruck von „Anleitung zum Dimensionswechsel“. Horrido! 
 Ich bitte daher um Verständnis, wenn es diesmal alles etwas länger dauert. An und für sich sind viele Bestellungen ja ein „schönes“ Problem, doch unsere Mitarbeiterinnen sind gerade mit den Nerven am Anschlag… 
 Herzliche Grüße aus der sengenden Hitze zwischen den Kartons 
 Euer Jan 
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            <title type="text">Samadhi – Durch Meditation zum ewigen Leben</title>
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                 Samadhi – Durch Meditation zum ewigen Leben 
 Menschen, die sich bereits einige Zeit mit Meditationen beschäftigen, kennen sicherlich den Zustand der geistigen Stille. Wenn man also vom normalen, hektischen und recht gedankenvollen Wachbewusstsein in eine eher gedankenlose und absolut ruhige Bewusstseinsphase überwechselt, die gerne auch als Alpha-Zustand bezeichnet wird. Besonders Meditations-Neulingen fällt aber gerade dieser Übergang besonders schwer, weshalb es schon ein wenig Übung und Durchhaltevermögen erfordert, bis man endlich die gewünschte gedankliche Klarheit erreicht hat, in welcher nur noch wenig Störendes durch den jeweiligen Kopf strömt. Doch erst dann kann man von einem echten meditativen Zustand sprechen, in welchem allerlei entspannende, spirituelle, bewusstseinserweiternde oder gesundheitsfördernde Erfahrungen möglich sind. Besonders im asiatischen Raum schwören daher sehr viele Menschen auf die Kraft der Meditation, beziehen sie teilweise sogar in medizinische Behandlungen mit ein oder nutzen sie, um Alltagsprobleme, Stress und Sorgen besser meistern zu können. Kein Wunder, ist man im erwähnten Alpha-Zustand schließlich wesentlich fokussierter, leistungsstärker und klarer, was der Bewältigung negativer Lebenssituationen sicherlich zugutekommen dürfte. 
 Doch abgesehen von diesen nützlichen und kraftschöpfenden Effekten soll durch eine tiefe Meditation noch wesentlich mehr möglich zu sein. Zumindest, wenn man den ganzen Geschichten, Gerüchten und Erfahrungsberichten auch nur ansatzweise Glauben schenken möchte, die rund um den Globus so kursieren. Dabei scheinen Indien und Tibet ganz besonders weit vorne zu liegen, wenn es um die wundersamen Auswirkungen sowie all die unfassbaren Möglichkeiten dieser geistigen Bewusstseinszustände geht. 
 Wer kennt sie schließlich nicht, die indischen Fakire, die durch starke Fokussierung und Konzentration plötzlich über glühende Kohlen laufen, sich lange Nadeln durch die Haut stechen oder auf Nagelbrettern schlafen können. Oder aber die allseits bekannten Shaolin-Mönche, die mitunter die unglaublichsten Dinge mit ihren Körpern vollführen und dabei ebenfalls völlig schmerzlos zu sein scheinen. Und nicht zu vergessen die ganzen anderen paranormalen Phänomene, wie z. B. Telekinese, Levitation, Wunderheilungen, physikalischer Mediumismus oder diverse Gegenstands-Materialisierungen, die auch oftmals erst nach einem eingeleiteten meditativen Zustand möglich werden. Natürlich ließe sich die Liste noch beliebig fortsetzen, da Meditationen, sei es nun zur Vorbereitung, Einleitung, Durchführung oder Verstärkung stets eine gewichtige Rolle im Bereich des Übersinnlichen und der allgemeinen alternativen Lebensweisen zu spielen scheinen. Als außenstehender Zeuge steht man dann oft nur sprachlos davor und bekommt den Mund kaum mehr geschlossen. Nichtsdestotrotz sollte man als interessierter Laie aufpassen, da bei all dem nicht selten eine gewisse kapitalistische Profitgier dahinterstecken könnte, die sich entsprechender kleinerer Taschenspielertricks bedient, was dann natürlich eher im Bereich der Betrugsdelikte anzusiedeln wäre. Doch abgesehen von diesen „schwarzen Schafen“, die sicherlich dem zunehmenden Tourismus mit all ihren leichtgläubigen und regelrecht nach dem Besonderen suchenden Reiselustigen geschuldet sein dürfte, gibt es natürlich auch ausreichend ehrliche und tatsächliche Könner ihrer Kunst. Nur wird man diese wohl eher nicht im Fernsehen, auf gut besuchten Marktplätzen oder sonst wo finden, da sie meistens überhaupt nicht gefunden werden wollen, und wenn doch, dann höchstens von Eingeweihten oder Auserwählten. Es handelt sich dabei um Menschen, die angeblich so unglaubliche Dinge vollbringen können, dass das normale Weltbild dadurch komplett auf den Kopf gestellt werden würde. Leistungen und Fähigkeiten eben, die selbst für freidenkende, spirituell veranlagte und weltoffene Personen nur schwer vorstellbar sind, da sie einfach zu abgedreht und unfassbar klingen, aber dennoch so real existent zu sein scheinen. 
 Aber von was genau spreche ich hier eigentlich?  Der ein oder andere hat sicherlich schon einmal etwas von OOBE (Out-of-Body-Experience) oder Astralreisen gehört. Manche nennen dieses Phänomen auch Seelenwanderung oder bezeichnen es ganz schlicht als „außerkörperliche Erfahrung“. Viele Namen für ein und dieselbe Sache, die faszinierender nicht sein könnte. Letztendlich geht es dabei um die vorübergehende Trennung von Körper und Seele, bei welcher sich der freigewordene Seelenanteil anschließend auf eine Reise durch Raum und Zeit begibt, während der physische Körperanteil, weiterhin verbunden durch die sogenannte Silberschnur, ruhend an Ort und Stelle zurückbleibt. Und dann geht sie ab, die wilde Fahrt und führt einen mitunter in allerlei bunte und fremde Sphären, parallele Dimensionen, Zukunft und Vergangenheit sowie zu weit entfernten Galaxien samt ihren zugehörigen Planeten. Doch irgendwann - gerade wenn es vermutlich am schönsten ist - endet das Ganze auch schon wieder. Und selbst wenn es den Reisenden oftmals viel länger vorgekommen ist, dauert solch ein Austritt zumeist wohl nur wenige Minuten, bis vielleicht ein paar Stunden. Ist man dann anschließend wieder in seinen Körper zurückgekehrt, so dürfte diese besondere Erfahrung wohl nicht nur die persönliche Sichtweise auf den Tod und das Jenseits verändern, sondern vermutlich auch das restliche Leben in einem gänzlich neuen Licht erscheinen lassen. 
 Doch um solch etwas Außergewöhnliches überhaupt erleben zu können, ist eben ein ganz besonderer Bewusstseinszustand vonnöten, den man zwar auch während des einfachen Schlafens oder durch eine Nahtoderfahrung erreichen kann, jedoch zählen diese beiden Methoden nicht unbedingt zu den Wünschenswertesten, da die im Schlafmodus ausgelösten Reisen eher völlig willkürlich und kaum steuerbar stattfinden und zudem nur selten im Gedächtnis verbleiben und die zweite Variante wohl kaum jemand freiwillig herbeiführen möchte. Besser wäre daher die gute alte Meditation. Denn genau damit soll sich eine Astralreise sehr gut einleiten und bewerkstelligen lassen, selbst wenn das zumeist viel Übung und Fleiß voraussetzt – von diversen Ausnahmen einmal abgesehen. Doch hat man es erst einmal geschafft, so wird einen das Ergebnis sicherlich mehr als entlohnen. Wer nun allerdings denkt, dass es das schon gewesen ist, der irrt gewaltig. Denn jetzt fängt das eigentlich Interessante erst an. 
 Das diesbezügliche Zauberwort lautet „Samadhi“ und bezeichnet eine ... Wie sage ich es am besten? ... Eine Art Weiterentwicklung oder auch „Upgrade“, um jetzt einmal ein modernes Wort zu benutzen. Es handelt sich sozusagen um die Königsdisziplin unter den OOBEs, denn angeblich sind im meditativen Samadhi-Zustand nicht nur kurze Seelenreisen möglich, sondern theoretisch unendlich lange, die zudem noch willentlich eingeleitet, gesteuert und jederzeit verlängert oder beendet werden können. In der Zeit der geistigen Abwesenheit befindet sich der zurückgelassene Körper durchgehend in seiner Ausgangsposition, oftmals ohne jegliche sichtbare Bewegungen sowie einem kaum vorhandenen Herzschlag und einer stark gesunkenen Temperatur. Zudem beginnt sich der physische Leib der betroffenen Person zunehmend zu verhärten und immer steifer, trockener und kälter zu werden. Zeugen berichten von einem fast schon steinähnlichen Zustand. Unter diesen Bedingungen noch von einem lebendigen Menschen zu sprechen, fällt einem natürlich mehr als schwer. Ein Arzt könnte die betroffene Person daher fälschlicherweise für tot erklären, obwohl diese eigentlich noch am Leben wäre, nur eben mit komplett heruntergefahrenem Stoffwechsel. 
 Damit es allerdings gar nicht erst zu derartigen medizinischen Fehlinterpretationen kommen kann und die entsprechenden Samadhi-Meditierenden ihre Ruhe haben, sollen sie sich zum größten Teil an geheimen Orten aufhalten, deren Lage und Existenz nur wenigen Eingeweihten bekannt ist. Angeblich befinden sich diese besonderen und über die gesamte Welt verteilten Plätze dabei vorzugsweise unter Wasser, in Gletschern oder in Höhlen, wobei die letztgenannte Option wohl am meisten verbreitet zu sein scheint, da die für den Samadhi-Zustand notwendige Temperatur von +4 Grad offenbar in Höhlen am besten konstant gehalten werden kann und zudem die umliegenden Stein- und Felsformationen auch einen idealen Schutz für den ruhenden Körper bieten. Hinzu kommt, dass die gut versteckten Eingänge, von denen sich ein Großteil im Himalaya-Gebirge befinden soll, oftmals nur sehr schwer zu erreichen sind, was ebenfalls eine ideale Voraussetzung darstellt. Dies alles scheint auch mehr als nötig zu sein, da die Meditierenden im Inneren mitunter sehr lange vor äußeren Einflüssen geschützt werden müssen. Eingeweihte sprechen teilweise von Jahrhunderten oder sogar von Jahrtausenden, bis hin zu Jahrmillionen. Und das ist genau der Moment, in welchem bei vielen die Augen und der Mund ganz weit auf gehen, während die Fragezeichen im Kopf gleichzeitig größer und größer werden. Kein Wunder, denn für die meisten Menschen stellt eine Meditation über mehrere Stunden hinweg bereits ein kaum zu bewältigendes Problem dar. Und plötzlich soll es da irgendwelche Leute geben, die angeblich derartig lange Zeitspannen zu schaffen im Stande sind, und dann am besten noch in der unbequemen Lotus-Sitzhaltung. Verständlicherweise klinken sich daraufhin sehr viele Zuhörer aus und verschieben das Ganze vorschnell ins Reich der Fantasie. Denn laut unserer wissenschaftlichen Dogmen wäre solch eine Leistung auch absolut nicht möglich, da ein normales Menschenleben ohnehin nicht so lange anhalten würde und der menschliche Organismus zudem regelmäßig mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt werden muss, damit er nicht stirbt. Soweit natürlich richtig, aber eben nur dann, wenn man diesen ganzen rationalen Denkweisen und den sonstigen auferlegten Weltansichten vollends glauben möchte. Wer allerdings ein wenig über den Tellerrand hinausschaut, steht der Sache schon ein wenig offener gegenüber. Letztendlich scheint schließlich nichts unmöglich zu sein, was paranormal interessierten Menschen mehr als bekannt sein dürfte. Und paranormal interessiert sollte man auch definitiv sein, um das Folgende überhaupt akzeptieren oder zumindest ansatzweise in Erwägung ziehen zu können. 
 Denn bei den Meditierenden, die teilweise alleine oder manchmal auch in kleineren Gruppen in den sogenannten Samadhi-Höhlen verweilen, handelt es sich offenbar nicht nur um Menschen, wenigstens nicht im eigentlichen Sinne, sondern mitunter um ganze andere Vertreter ihrer Zunft. Die Rede ist von einstigen Bewohnern der angeblich versunkenen Reiche Atlantis und Lemuria. Ja, richtig gehört – Atlantis und Lemuria. Und genau diese Atlanter und Lemurer, die sich in Größe und Optik teils erheblich von modernen Menschen unterscheiden, sollen eben den Erzählungen nach bereits seit Ewigkeiten in diesen Höhlen in besagtem Samadhi-Zustand verweilen. Das heißt, dass ihre Körper zwar dort anwesend sind und zudem relativ unversehrt, sie mit ihrer Seele aber währenddessen irgendwo in anderen Sphären herumschwirren. Vermutlich in einer zeitlosen Ebene, die unser logisches Verständnis bei Weitem übersteigen würde. Doch nicht nur diese zwei genannten Gattungen befinden sich angeblich an diesen Orten, sondern auch ganz normale Menschen, die zwar mitunter aus antiken oder noch wesentlich weiter zurückreichenden Epochen stammen, aber dennoch eher dem modernen Homo-sapiens zuzuordnen sein dürften. Und wer weiß, vielleicht sitzen hier und da sogar ein paar waschechte Aliens dazwischen, insofern man die zwei weiter oben genannten Spezies nicht bereits als solche betiteln möchte. Erzählungen in diese Richtung soll es zumindest geben. 
 Doch was letztendlich auch immer da für Wesenheiten herumlungern mögen – Es scheint auf jeden Fall unfassbar zu sein. Und zwar so unfassbar, dass Normalsterblichen zumeist kein Zutritt zu diesen Höhlen gewährt wird. Angeblich werden stets nur ein paar wenige Menschen aus der näheren Umgebung ausgewählt, die sich anschließend fast ihr gesamtes restliches Leben lang um die Bewachung, Kontrolle und Instandhaltung der jeweiligen Höhlen kümmern müssen. Absolutes Stillschweigen und das Bewahren der diesbezüglichen Geheimnisse hat fortan oberste Priorität für diese Auserwählten. Als Belohnung dürfen sie den meditierenden Insassen dafür auch ganz nahe kommen und manchmal sogar mit ihnen kommunizieren. Nichtsdestotrotz bleibt es selbst für diese Eingeweihten ein gefährliches Unterfangen, da die Höhlen angeblich durch eine Art Psycho-Schranke geschützt werden. Wer sich ihnen unbefugt zu sehr nähert oder sogar unerlaubt eintritt, bekommt es offenbar mit sehr starken Energien zu tun, die einem im schlimmsten Falle sogar das Leben kosten, zumindest aber für erhebliche gesundheitliche Probleme sorgen können. Extrem starke Kopfschmerzen, Schwindel und ein zunehmendes Unwohlsein sollen dabei wohl die ersten deutlichen Zeichen sein. Sobald diese einsetzen, drehen fast alle Neugierigen daher meistens sofort wieder freiwillig um und wagen es zudem nur selten ein zweites Mal. Trotz alledem soll es dennoch schon viele Todesopfer gegeben haben, insbesondere wenn es sich dabei um feindselig eingestellte und bösartige Personen gehandelt hat. Ein positives und friedliches Grundwesen scheint demnach die Grundvoraussetzung zu sein, um überhaupt in die Nähe kommen zu können. Sogar die auserwählten Wächter müssen sich immer wieder durch tiefgreifende und langwierige Meditationen auf jeden einzelnen Höhlenbesuch vorbereiten und somit stets erneut um Einlass bitten. Dementsprechend kann es auch vereinzelt vorkommen, dass sie an besagtem Tag nicht würdig genug erscheinen und der Zutritt verwehrt wird. 
 Aber von wem eigentlich? Wer bestimmt darüber und woher stammt diese mentale Schutzbarriere, die fast schon nach Zauberei klingt? Nun ja, angeblich wird sie von den meditierenden Höhleninsassen selbst erschaffen. Und die bestimmen anscheinend auch, wer eintreten darf und wer nicht. Deren geistige Kräfte sollen eben derart enorm sein, dass sie selbst in ihrem eingeschränkten und todesähnlichen Samadhi-Zustand über derlei magisch anmutende Fähigkeiten verfügen. Natürlich klingt das absolut unglaublich, aber dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass wir es hierbei offensichtlich mit teils sehr alten und mächtigen Wesenheiten zu tun haben, die einfach allen bekannten Naturgesetzen zu trotzen scheinen. Ihre außerordentlichen und extrem übersinnlichen Befähigungen stammen schließlich aus einer gänzlich anderen Zeit, in der solche Kräfte mitunter völlig normal und an der Tagesordnung waren. Daher können wir das Ganze nicht einmal ansatzweise mit uns und unserem jetzigen Leben vergleichen, da es in der modernen Welt kaum noch Platz für Spiritualität und Okkultismus gibt. Entsprechend spärlich dürfte es inzwischen um unsere eigenen innenliegenden Kräfte bestellt sein, was wiederum erklärt, weshalb eben der Großteil der Samadhi-Meditierenden aus wesentlich früheren Epochen zu stammen scheinen. Zwar sollen sich in manchen Höhlen auch tatsächlich Menschen aus der aktuellen Gegenwart befinden, doch reichen deren geistige Fähigkeiten offenbar nicht aus, um ebenfalls einen so wirksamen Psycho-Schutzwall um sich herum entstehen zu lassen. Da hat die Evolution wohl ganze Arbeit geleistet, was aber sicherlich nicht als Vorteil für die jetzige Generation zu werten sein dürfte. Wir können daher nur hoffen, dass in Zukunft wieder ein wenig mehr Wert auf spirituelle Entwicklungen gelegt wird und sich die kommenden Jahrgänge daher entsprechend verbessern. 
 Bleiben eigentlich nur noch ein paar letzte Fragen zu klären: Warum gibt es diese Samadhi-Höhlen überhaupt? Weshalb sitzen diese Wesen dort seit Ewigkeiten herum und sitzen und sitzen, ohne offensichtliches Ablaufdatum? Was wollen sie damit also bezwecken? Laut den eingeweihten Personen scheint es sich wohl um eine Art Genpool zu handeln, um so einerseits das Überleben verschiedener Spezies zu sichern und um andererseits einzuschreiten, falls die jetzige Generation alles vermasselt und den Planeten an den Abgrund befördert, was ehrlich gesagt gerade passiert. Möglicherweise kehren diese Wesen dann rechtzeitig in ihre Körper zurück und übernehmen anschließend das Ruder oder leisten zumindest Unterstützung. Eventuell verfolgen sie daraufhin auch das Ziel, ihre eigene Gattung erneut aufleben zu lassen, um die Erde abermals mit Ihresgleichen besiedeln zu können. Doch was geschieht dann mit uns? Wie würden deren Pläne diesbezüglich aussehen? Eine Frage, die ich mir derzeit lieber nicht beantworten möchte, da mir das Ergebnis möglicherweise nicht gefallen könnte. Andererseits ... wenn ich mir die derzeitige Weltlage so ansehe, wäre eine Wachablösung mit Personalwechsel vielleicht gar kein so schlechter Schachzug. Und möglicherweise würde dieser Neustart dann dazu führen, dass künftige Generationen wieder etwas mehr zu ihrer Spiritualität und zu einem Leben im Einklang mit der Natur zurückfinden, damit die neue Menschheit, wie immer diese anschließend auch aussehen mag, irgendwann genauso leicht über die Meditation in den Samadhi-Zustand gehen und somit sprichwörtlich unsterblich werden kann. 
  Weitere interessante Artikel zu allerlei übersinnlichen und mystischen Themen finden Sie in Thorsten Läskers neuestem Buch  &quot;Paranormales Deutschland&quot; .  
 Literaturquellen:  Das dritte Auge und der Ursprung der Menschheit (von Ernst Muldashev – AMRA-Verlag)   Hände weg von diesem Buch (von Jan van Helsing – Amadeus Verlag)  
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                 Kommen bald große Veränderungen auf die Menschheit zu? 
 Haben Sie auch tief in Ihrem Inneren das Gefühl, dass große Veränderungen bevorstehen? Sie können es noch nicht sehen, aber Sie spüren es tief in Ihrer Seele. Wie erkenne ich, ob ich ein Sternenkind (Kontaktler) bin? Dieser Frage und was uns möglicherweise noch bevorsteht, möchte ich in diesem Artikel nachkommen, indem ich Ihnen meine Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich in den letzten 26 Jahren erfahren und erleben durfte, mitteile. 
 Wenn ich mir derzeit ansehe, was auf dem Buchmarkt alles publiziert wird, fällt mir zusehends auf, dass immer mehr Autoren eine sehr düstere Zeit prognostizieren. 
 Dazu möchte ich Ihnen gerne von einem Erlebnis berichten, das mir 2003 widerfahren ist, als ich mit einem Bekannten zu einem Vortrag nach Erfurt unterwegs war. Auch wenn die Geschichte für Sie, verehrte Leser verrückt klingen mag, so ist sie uns genau so widerfahren. 
 Wir lebten damals in Niederbayern, in Pocking, und fuhren auf der A3 Richtung Regensburg, danach auf die A93 Richtung Hof. Wir machten Rast auf dem neuen Autohof in Thüringen. Wir tankten das Auto, holten uns noch ein Frühstück, und danach ging die Fahrt weiter auf der A9 Richtung Hermsdorfer Kreuz. Es regnete sehr stark und wir fuhren gemütlich hinter einem LKW her. Dann passierte etwas sehr Seltsames: Plötzlich sagte mir mein Bekannter, dass ihm sein Schienbein schmerzen würde, er zog seine Hose hoch und hatte einen blauen Fleck am Schienbein. Danach schauten wir nach dem nächsten Rastplatz, um Halt zu machen und nachzusehen, was mit seinem Bein los war. Als wir die Autobahnbeschilderungen sahen, glaubten wir unseren Augen nicht, denn wir waren fast schon in Leipzig! Wir hatten beide einen Black Out über eine komplette Stunde – eine Zeit, über die wir keine Erinnerung hatten. 
  Was war geschehen?   Wir verließen kurzerhand die Autobahn und fuhren wieder von der entgegengesetzten Richtung wieder die A9 runter Richtung Hermsdorfer Kreuz. Als wir dort angekommen waren und dann die A4 Richtung Erfurt fuhren, sagte ich zu meinem Bekannten: „Hier stimmt was nicht!“ Das Hermsdorfer Kreuz ist ein Knotenpunkt, an dem die Autobahn in alle Richtungen abgeht, und wir beide waren uns zu 100 % sicher, dass wir nicht über das Hermsdorfer Kreuz gefahren sind, dieses kann man schlichtweg nicht übersehen. Kurz auf den Punkt gebracht: Als wieder zu Hause waren, rief ich Dr. Henning Alberts in Stuttgart an und vereinbarte einen Termin zu einer Rückführung mit ihm. Dr. Alberts ist professioneller Psychiater sowie therapeutischer Hypnotiseur, der meine Frau und mich  bereits vor knapp 20 Jahren untersuchte , als wir nachts von Aliens Besuch hatten und wissen wollten, was vorgefallen war. Mich beschlich das dumpfe Gefühl dass es während unserer Fahrt erneut zu einem Kontakt gekommen war.    Mein Erlebtes bei der Rückführung:  Dr. Henning Alberts führte mich genau in die Situation zurück, als wir von der Autobahnraststätte losfuhren, hinter dem LKW hinterher – bis dahin konnte ich mich an jede Einzelheit erinnern, danach war wie ein Filmriss, bis mein Bekannter sich beklagte, dass ihm das Schienbein weh tat.  Ich spürte plötzlich, wie eine starke Energie ins Auto einfloss und bemerkte, wie mein Bekannter und ich im gleichen Augenblick das Tagesbewusstsein verloren. Das Auto wurde durch einen Energiestrahl erfasst und hob ab, plötzlich konnte ich durch das Seitenfenster ein großes Raumschiff von der Unterseite erkennen. Eine Luke öffnete sich und das Auto wurde hineingezogen, danach verschloss sich die Luke und eine Leuchte schaltete von Rot auf Grün. Wir beide saßen bewegungslos noch im Auto. Plötzlich tauchten zwei hoch gewachsene Blonde auf –  Aldebaraner. Ein Mann und eine Frau. Die Frau öffnete die Beifahrerseite und half meinem Bekannten aus dem Auto. Er schien wie in Trance zu sein und folgte ihr. 
 Ich beobachtete das teilnahmslos und sah, wie beide vom Auto weggingen, dabei stolperte mein Bekannter über eine Stahlstrebe, wo er sich wohl das Schienbein angestoßen hatte. Danach kam der Aldebaraner zur mir, öffnete die Tür und gab mir telepathisch zu verstehen, dass ich heute eine Einweisung bekommen würde, die wichtig wäre in naher Zukunft. 
  Wurde mir hier das Jahr 2021 gezeigt und die Folgen der Coronakrise?  Er nahm mich am Arm und führte mich durch einen langen, röhrenartigen Gang. Plötzlich blieb er stehen, gab mir telepathisch wieder seine Gedanken in mein Bewusstsein, dass ich hier reingehen sollte. Plötzlich, wie von Geisterhand, öffnete sich eine Tür von unten nach oben, wo man niemals eine Tür vermutet hätte. Es sagte mir: „Gehe bitte hinein, dort wirst Du eine Einweisung bekommen.“ Ich ging in den Raum und sah zu meiner Verwunderung keinen Aldebaraner, und auch keine Greys, ich sah einen uniformierten Soldaten – einen Menschen. Es muss wohl ein Leutnant oder General gewesen sein, genau bin ich mir da aber nicht mehr sicher, da ich nie beim Militärdienst war. Er stellte sich mir nicht namentlich vor. Er gab mir den Befehl, mich zu setzen. Der Soldat saß hinter einem großen Mahagoni-Schreibtisch, auf dem ein großer Globus stand. 
 Danach sagte er wieder in diesem Befehlston zu mir: „Schau bitte auf die Erdkugel, die auf dem Schreibtisch steht. Ich schaute auf den Globus und bemerkte, wie sich der Globus immer schneller und schneller drehte, und je länger ich darauf schaute, merkte ich plötzlich, wie ich wieder mein Tagesbewusstsein verlor und nach hinten in den Schreibtischstuhl abkippte. 
 Das immer schnellere Drehen der Erde kann man eventuell symbolisch so verstehen, dass wir eine Zeitbeschleunigung erfahren, die es so bis dato noch nicht gegeben hat. Danach drehte sich der Schreibtischstuhl vom Schreibtisch weg und ich sah auf eine dreidimensionale Leinwand, auf der mir Bilder gezeigt wurden. Ich sah, wie in deutschen Großstädten der Bürgerkrieg tobte und die Bundeswehr mit Kampfpanzern die Straßen entlang fuhr. Während ich die Bilder sah, ertönte wie aus dem Nichts eine Stimme in meinem Kopf, die mir klar und deutlich sagte, dass es im deutschsprachigen Raum 5 Millionen „Schläfer“ gibt, die auch wie ich Unterweisungen in den Raumschiffen bekommen haben, und dass diesen Schläfern am Tag X noch eine wichtige Funktion zukommen wird. (Anmerkung: Das wurde von mir ausführlich in meinem Buch  „Aldebaran - das Vermächtnis unserer Ahnen“  dokumentiert.) Danach war die Szene abgeschlossen, mein Bekannter und ich befanden uns kurz vor Leipzig wieder auf der Autobahn, wo wir uns verwundert anschauten und die Welt nicht mehr verstanden. 
 Wenn ich mir bei einem sicher bin, dann ist das folgender Sachverhalt: Die Aldebaraner mit ihren Verbündeten, möglicherweise auch die  „Dritte Macht“  sind in der Lage, die Zeitlinie zu beeinflussen, somit haben sie auch Zugang zu möglichen Zeitfenstern, wo eine Ereigniskette immer wahrscheinlicher wird. Wenn wir auf die derzeitige weltweite Corona-Pandemie schauen und deren Auswirkungen auf unsere Weltwirtschaft, so rückt das Szenario, das mir 2003 gezeigt worden war, in den Bereich einer Wahrscheinlichkeit, die immer realer werden könnte. Viele Firmen und Zulieferer haben jetzt schon Lieferengpässe, und viele spekulieren schon auf den Herbst 2021, dass es zu großen Veränderungen kommen könnte. 
 An dieser Stelle möchte ich jetzt einen Punkt setzen, um der negativen Energie nicht zu viel Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, und darauf eingehen, was wir in dieser Krise für uns tun können, um sicher durchzukommen, indem wir an uns arbeiten und wachsen. 
 Kommen wir nochmals zu den Schläfern zurück, was mir während der Szene gezeigt wurde: Wie müssen wir uns dies vorstellen? Es gibt hierzu kein „Geheimrezept“, da jeder dieser Kontaktler seiner eigenen „inneren Uhr“ folgt. Eines jedoch eint sie alle: Die permanente Suche nach Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Klarheit der Erkenntnisse. Sie sind alle geistig präsent, klar und nicht manipulierbar, sie haben alle ihr Herz am rechten Fleck, sind tapfer und mutig und lassen sich bestimmt nicht impfen. 
 Viele von ihnen weinen im Inneren mit ihrer Seele wegen der chaotischen Zustände, die durch die Corona-Pandemie ausgelöst worden ist. Es ist inzwischen nicht mehr zu übersehen, dass immer mehr Menschen einen tiefen inneren Drang verspüren, sich mit sich selbst und ihrer wahren Herkunft auseinanderzusetzen. Es mag auch kein Zufall sein, dass immer mehr Menschen äußerst intensive Träume und Visionen vom „Tag X“ haben, in denen ihnen der erste Kontakt zu unseren Sternenbrüdern offenbart wird und diverse unterirdische Anlagen gezeigt werden. Die Energie folgt stets unseren Gedanken und Gefühlen, denen wir unsere Aufmerksamkeit schenken. 
 Es deutet viel darauf hin, dass das Thema Ufos, Kontakte sowie freigegebene Geheimdokumente bald Licht ins Dunkle bringen. Siehe hierzu auch die  Artikel von Jason Mason  auf den verschiedensten Blogs im Netz, da tut sich was im Hintergrund abseits der Corona-Hysterie. 
 Seien Sie sich bewusst, dass wir sehr mächtige Wesen sind, und blenden Sie diese falschen Programme aus, die Ihnen einreden, dass Sie zu klein und zu unbedeutend sind, um etwas zu verändern. Falsch, vergessen Sie das! Wir Alle sind viel mehr, wir sind mächtige Schöpferwesen und keine Sklaven des Systems. Es sind nur Programme, die in uns ablaufen, aus denen wir uns befreien können, um unser wahres Potenzial zum Ausdruck zu bringen. Genau das passiert jetzt, diese Energien und Frequenzen fahren hoch, der Tag hat keine 24 Stunden mehr, rein gefühlsmäßig hängt man seiner Arbeit immer hinterher. Spüren Sie das auch?! 
 Die Transformationswelle läuft bereits und hat volle Fahrt aufgenommen, und sie rollt unaufhörlich wie ein Tsunami durch unser gesamtes Sonnensystem und wird unausweichlich im Hafen von Mutter Erde aufprallen. Es wird eine Licht-Explosion auf allen Ebenen des Seins geben.  Die dunklen Mächte, die hier noch ihr dunkles Spiel treiben, wissen bereits, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Es ist nur noch der verzweifelte Versuch, die alte Matrix zu halten, indem sie alle technischen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Menschheit weiterhin im Komaschlaf zu halten, und das Erwachen der Menschheit solange wie möglich hinauszuzögern. Es wird ihnen nicht helfen! Der kosmische Plan, der vor Äonen schon beschlossen wurde, wird jetzt in unserer Realität mehr und mehr sichtbar. Ihre Tarnung wird sich wie ein Nebel im Sonnenlicht auflösen. 
 Interessant ist zudem: Nicht alle menschenähnlichen Wesen, die hier umherwandeln, sind auch wirklich Menschen. Es haben sich hier unendlich viele Wesenheiten versammelt, um bei diesem großen Ereignis der Transformation der Erde dabei zu sein. Der letzte Trumpf der Schattenregierung, die nicht humanoid ist, ist die KI (Künstliche Intelligenz), die den Menschen ersetzen soll. Es ist ihr Plan, die uns bekannte Welt, zu entseelen durch die großangelegte weltweite Impfung gegen das Coronavirus. Das wird ihnen in letzter Instanz aber nicht mehr gelingen, denn ihr System wird zuvor durch ein kosmisches Ereignis in sich zusammenfallen.  Was uns zunächst wie das Armageddon erscheinen mag, wird sich dann als Befreiung des Bewusstseins aus der Reptomatrix offenbaren. 
 Alles ist vorbereitet und wird sich erfüllen, in dem Moment, wenn keiner damit rechnet. 
 Wenn Sie mehr über sich in Erfahrung bringen möchten, und Sie das Gefühl haben, auch ein möglicher Schläfer bzw. Kontaktler zu sein, dann lade ich Sie ein, Kontakt mit mir aufzunehmen. 
 Ich biete Rückführungen, Seelenreisen und Schamanische Trancereisen an: 
  Hier findest Du weitere Informationen zu meinem Angebot  
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            <title type="text">Jan van Helsing: Wird nun alles wieder ganz normal? Und was ist mit den Impfs...</title>
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                 Jan van Helsing: Wird nun alles wieder ganz normal? Und was ist mit den Impfschäden? 
 Liebe Leserinnen und Leser, 
 gestern war wieder so ein Spezialtag… Um 6 Uhr raus, das Auto geladen mit Büchern, die nach Köln zur Auslieferung mussten. Zunächst die Neuauflage von Anya Stössels  „Sprachmagie“-Buch , das Amadeus mit einem neuen Cover versehen hat, und dann, nachdem die Spedition endlich da war, das brandneue Aussteigerbuch  „Kampf gegen Gott“  von Alexander Kohlhaas. Nach knapp vier Stunden Fahrt in Köln angekommen, hatten Alexander und ich dann 300 Bücher signiert, die ab heute bei uns im Shop zu haben sind. 
  Alexander ist Ex-Zeuge-Jehovas und ein Insider, der die Mechanismen, die dort angewandt werden, um Menschen zu manipulieren, klar erkannt hat. Bereits in seinem ersten Buch  „Deine Seele gehört uns“  hat er nachvollziehbar beschrieben, wie die Fridays-For-Future-Bewegung ganz bewusst mit denselben Mechanismen arbeitet, und wie Medien diese Mechanismen nutzen, um uns Menschen zu spalten. In „Kampf gegen Gott“ zeigt er dies auch in Bezug auf die Corona-Hysterie auf. Auf perfide Art werden bewusst Ängste geschürt und Menschen in eine bestimmte Richtung zu denken getrieben – und sie merken nicht einmal, wie sie das Gegenteil dessen tun, was sie wenige Wochen zuvor noch massiv vertreten haben. Ich beziehe mich hier vor allem auf das Impfen. Aber auch die Tatsache, dass derjenige angeschwärzt wird, der gegen die Corona-Regeln verstößt – teilweise sogar durch die eigenen Nachbarn –, zeigt, wie das bewusst gestreute Gedanken-Gift zu wirken beginnt. Die Gehirnwäsche funktioniert. 
 Apropos Impfen: Es ist erstaunlich, wie wenig die Medien über die Impftoten berichten bzw. über Impfschäden. Alleine in meinem Umfeld sind es vier Todes-Fälle. Ein Templer-Bruder, den ich letzte Woche in Wien traf, berichtete von seinem Freund, dessen eine Gesichtshälfte seit der Impfung gelähmt ist. Und es gibt noch viele weitere solcher Beispiele. Der naive Normalbürger möchte davon aber nichts wissen, er wiegelt ab: „Verschwörungstheorie, bleibt mir fern damit…“ 
  Wissen Sie, liebe Leserinnen und Leser, was mich dabei vor allem beunruhigt: Auch ich habe mich verändert – aber in eine ganz andere Richtung. All die vielen Jahre, die ich über die Themen, die sich im Verborgenen des Weltgeschehens abspielen, schreibe, hatte ich immer den Antrieb: „Das sollten die Menschen wissen. Man muss sie aufklären.“ Ich habe mit Menschen gesprochen, diskutiert, Meinungen und Informationen ausgetauscht. Das ist im letzten halben Jahr komplett gekippt. Ich habe kein Interesse mehr, mein Umfeld über die Hintergründe zu Corona, Impfen usw. aufzuklären. Meine Leser selbstverständlich schon, ganz klar. Aber die anderen Menschen, denen man so tagtäglich begegnet? Nein danke. 
 Es könnte eine Art der Resignation sein, so dachte ich zuerst. Perlen vor die Säue…, Sie wissen schon. Ich glaube jedoch, es ist eher eine Art des Selbstschutzes, denn diese dummen und einfältigen Menschen können einem echt gefährlich werden. Sie sagen dann: „Du bist nicht geimpft? Du bist unverantwortlich, wegen Dir musste ich meinen Laden schließen, weil Du ein Querdenker bist…“ Freunde von mir sagen inzwischen einfach, dass sie geimpft sind, obwohl sie es nicht sind, nur um nicht angegriffen zu werden. Heute lachen und spotten sie über Leute wie uns. Wenn es aber einmal hart auf hart gehen sollte, wenn das alles eintrifft, was ich und andere Aufklärer beschrieben haben  (siehe auch das Morris-Buch!)  und wovor verschiedene Whistleblower gewarnt haben, dann fällt genau diesen Leuten ein: „Hey, der Jan hatte doch mal erzählt, dass er Notvorräte gebunkert hat, dass er ein Notstromaggregat besitzt und Grund und Boden im Ausland hat. Ach ja, Gold und Silber hat er doch auch, hat er erzählt. Kommt, da fahren wir jetzt mal hin, da wollen wir auch was davon!“ Stimmt’s oder habe ich Recht? Genau so ist es doch. Menschen, die ich aufklären wollte, können zu Feinden werden, weil sie hirngewaschen sind. 
  Es ist wirklich interessant, was durch diese Corona-Geschichte alles offenbar wird, wie Menschen, die man dachte zu kennen, plötzlich ihr wahres Gesicht zeigen. Und weil das so ist, wird all das auch von der Geistigen Welt zugelassen. So tragisch das ganze für unsere Wirtschaft ist und wie die kommende Überwachung unser aller Leben verändern wird, so zeigt es uns allen aber auch, wer auf welcher Seite steht. Und keine Sorge, die „Neue Weltordnung“ wird wohl kurzfristig kommen, doch dann wird etwas ganz anderes eintreten. Ich erinnere erneut an die  Prophezeiungen … 
 Womit wir beim nächsten Buchprojekt wären:  „Die Rückkehr der Dritten Macht“ . Gilbert Sternhoff, dessen Manuskript ich derzeit lese und das in den nächsten drei Wochen in Druck geht, legt darin logisch nachvollziehbar und profund belegt nach, dass das UFO-Phänomen nur bedingt mit Außerirdischen zu tun hat. Vielmehr sind es militärische Fluggeräte, vor allem aber deutsche! Und diese Dritte Macht bereitet seit Jahrzehnten etwas vor, worauf er im Buch detailliert eingeht. Nicht mit allen Punkten bin ich mit ihm überein, aber alleine das, was er hier zusammengetragen hat, zeigt auf, dass unsere Illuminaten-Freunde nicht nur vor der Frequenzerhöhung und dem globalen Erwachen Schiss haben – da ist noch was anderes, was sie nicht kontrollieren können :-) 
 Eigentlich wollte ich gestern nach getaner Arbeit mit Wolfgang Sipinski noch eine Kleinigkeit essen gehen, denn das ist ja seit wenigen Tagen wieder erlaubt, doch dann wäre ich erst so gegen 1 Uhr morgens wieder daheim gewesen, das war mir aber dann doch zu heftig, habe ich ja heute wieder den ganzen Tag lang Programm. 
 Auf dem Weg zur Autobahn musst ich dann aber doch durch diverse Straßen der Kölner Innenstadt fahren und kam an etlichen Cafes und Restaurants vorbei – Fazit: Alles war gerammelt voll, was bei 30 Grad auch kein Wunder war. Man hatte den Eindruck, Corona sei längst vergessen, alles wieder beim Alten, und ja, am Wochenende geht die Fußball-EM los, das Volk will ja unterhalten sein. 
  Trügt der Schein? Ja, das tut er. Man lässt die Menschen über den Sommer bis zur Bundestagswahl in dem Glauben, man hätte alles im Griff, und dann geht es wieder los. Der Geschäftsführer eines österreichischen Pharmaunternehmens hatte im Vertrauen erklärt, dass die Sache mit dem Impfen, Masken, Lockdown hoch und wieder runter mindestes bis 2026 gehen soll. Die Menschen werden mürbe gemacht und der Große Reset wird durchgezogen. Eine Dame vom Gesundheitsministeriums hatte einem guten Freund während eines Filmdrehs im Mai erzählt, dass all die Menschen, die die erste und dann bald auch die zweite Impfung haben, im Herbst dann nicht resistent gegen mutierte Viren oder etwas anderes sein werden, da deren Immunsysteme durch die Impfungen angeschlagen wären. Und dann würden richtig viele Menschen sterben. Aber nicht durch Corona, sondern eben durch die Impfungen bzw. deren Nebenwirkungen. Naja, wir werden sehen. Oder eben auch nicht. 
 Denn wie Johannes und ich im  „Handbuch für Götter“  erklärt haben, ist es egal, was Spahn, Schwab und Co. oder die Illuminaten geplant haben. Wenn es Ihnen und mir gelingt, unsere Schöpferkraft in uns richtig zu entfalten, so können wir alles verändern! 
 Und genau darauf konzentriere ich mich! 
 Bis in Kürze 
 Euer Jan 
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            <title type="text">Jan van Helsing im Interview mit Jumbo-Pilot Renato Stiefenhofer </title>
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                                            „Das World Trade Center wurde nicht von Flugzeugen getroffen“
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                   „Das World Trade Center wurde nicht von Flugzeugen getroffen“    Jan van Helsing im Interview mit Jumbo-Pilot Renato Stiefenhofer  
 Das Thema „9/11 – World Trade Center“ ist eigentlich durch, sollte man meinen. Der Mainstream blockiert das Thema konsequent, eine andere Meinung ist nicht erwünscht. Renato Stiefenhofer ist ein Jumbo-Kapitän mit über 20.000 Flugstunden und sagt in seinem Buch  „Lügenmäuler“ : „Das Flugmanöver in das World Trade Center ist nicht möglich!“ Ich möchte von ihm wissen, weshalb! 
  Herr Stiefenhofer, Sie sind ein Profi im Bereich des Fliegens, waren der Air-Force-One-Pilot für die Vereinten Arabischen Emirate, flogen Milliardäre und UNO-Chef Ban-Ki-Moon. Ihr Leben war ein recht normales, wie Sie erzählt haben. Sie verdienen ordentlich, sind mit Ihrer Frau viel auf Reisen und tummeln sich auch im Jet-Set. Was brachte diese Welt durcheinander?  
 Es war 2005, als ich mich mit zwei Fliegerkollegen in der neuen Business Lounge der British Airways am Flughafen Heathrow zum „five o&#039;clock tea“ traf. Die beiden kamen auf das Thema 9/11 zu sprechen und einer berichtete von seinem Simulator-Experiment am Tag zuvor. Er meinte, dass es unmöglich wäre, die Türme in New York und das Pentagon mit diesen angeblich irrwitzigen Geschwindigkeiten zu treffen. Ich war damals völlig aus dem Häuschen, konnte ich doch nicht glauben, dass wir von Regierungen und auch der weltweiten Presse belogen werden. 2013 hatte ich dann in der First Class meines Jumbos einen ganz speziellen Passagier: Es war US-General T. C. (58), ein Vier-Sterne-General und ehemaliger F/A-18-Top-Gun-Pilot der US-Airforce, gewissermaßen ein Tom Cruise, aber in echt. Auch er stellte die offizielle Darstellung der Anschläge infrage, und er musste es wissen, denn er war damals im Luftraum mit dabei. Ich hatte dann natürlich den Simulator-Test selbst durchgeführt und es war klar, dass diese Flugmanöver aus physikalischen Gründen gar nicht möglich sind. Bei sagenhaften 524 Knoten bzw. 970 km/h ist es nicht möglich, in einem konstanten 37-Grad-Querlage-Kurvenflug die Türme zu treffen. Das Flugzeug würde zerbrechen. Also war klar: Wir werden alle belogen. Die Presse, die Politiker und die UNO – alles Lügenmäuler. Meine Odyssee begann. 
  Dass Ihnen als Pilot 9/11 am Herzen liegt, ist nachzuvollziehen. Aber es ist doch schon lange vorbei, die Terroristen sind tot. Warum diese Wiederaufbereitung? Und weshalb riskieren Sie Ihren Job? Denn Sie werden sich sicherlich keine Freunde mit dieser Veröffentlichung machen…  
 Gute Frage. Ich bin ein Freund der klaren Kante, aber auch der Wahrheit. Seit bald zwanzig Jahren wird uns von allen politischen und medialen Akteuren dieselbe Lüge aufgetischt. Ein paar arabische Terroristen sollen angeblich riesige Boeing-767-Passagierflugzeuge gekapert und punktgenau mit fantastischen, über 900 km/h in die Zwillingstürme in New York und unbeobachtet im Meilen weiten Tiefstflug ins Pentagon in Washington gesteuert haben. Diese in einer drittklassigen Flugschule in Florida und nur in winzigen, einmotorigen Cessnas und Pipers geschulten Männer sollen in der Lage gewesen sein, eine Passagiermaschine von Hand zu fliegen. Dream on! Sie wären auch völlig überfordert gewesen, den komplexen Autopiloten der Boeing zu bedienen. Da sind ja nicht einfach drei, vier Knöpfe zu drücken. Wer kommt eigentlich auf solche Ideen? Ernsthaft: Warum brauchen wir Piloten Jahre, um ein solches Ding einigermaßen fliegen zu können, Terroristen hingegen schaffen es beim ersten Mal? Das ist etwa so, als wenn ich morgen eine Herz-Transplantation vornehmen würde, nachdem ich eine Arzt-Serie im TV gesehen habe. Dass man beispielsweise den Südturm mithilfe eines Autopiloten in einer 37-Grad-Linkskurve treffen würde, widerspricht den technischen Möglichkeiten. Der Autopilot kann nur Kurven bis maximal 30 Grad Querlage fliegen. Folglich müssten diese „Helden“ von Hand in die Türme gekracht sein. Das ist unmöglich, denn diese Amateure hätten die Kontrolle über die Boeing unmittelbar nach Ausschalten des Autopiloten verloren und wären wenig werbewirksam ins Meer gekracht. Dass die Boeing 757, welche offenbar in das US-Verteidigungsministerium gekracht sein soll, nur ein winzig kleines Sechs-Meter-Loch hinterließ (ohne Trümmerteile), wirft zusätzlich viele Fragen auf. Zu viele. Ich habe diese Flüge im original Boeing-Simulator durchgeführt, und selbst mir, mit 20.000 Jet-Flugstunden, war es nicht auf Anhieb möglich, die Türme zu treffen. Zudem sind die unglaublich hohen, im offiziellen N.I.S.T.-Report aufgeführten Fluggeschwindigkeiten auf Meereshöhe physikalisch gar nicht erfliegbar. Das Flugzeug würde sich vorher zerlegen. 
  Es ist schon erstaunlich, dass sich nicht ein einziger Journalist getraut hat, das zu recherchieren, denn es gibt in den USA ja sowohl Architekten als auch Piloten, die sich zusammengetan und gegen die offizielle Darstellung gewandt haben – und zwar mit Fakten. Die bekamen von den Journalisten keine Stimme.  
 Allerdings. Aber viel besser ist ja die Geschichte um das Gebäude WTC-7. Der von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommene, mit der Perfektion von Sprengmeistern zusammengekrachte, einstmals 186 Meter hohe Turm rundet das Bild unserer unscharfen Wahrnehmung von 9/11 ab. Deswegen finde ich, dass man nach so langer Zeit die Wahrheit erfahren sollte. Immerhin starben an diesem Tag fast 3‘000 Menschen.  Bezüglich der arabischen Terroristen an den Flugschulen in Florida habe ich bald neue News: Ich hatte gerade eben ein aufschlussreiches Telefongespräch mit jemandem, der einen „Flugschüler-Kollegen“ dieser Terroristen kennt. Er wollte mir am Telefon nicht zuviel verraten. Ich verstehe das. Nächste Woche werde ich ihn persönlich treffen. Mal sehen. 
  Ok, ich gehe davon aus, dass ich als Erster davon erfahre! Herr Stiefenhofer, im Buch geht es nicht nur um den 11. September 2001, es geht um alle möglichen Unwahrheiten, die man uns an den Kopf knallt. Sie haben sich für den Buchtitel „Lügenmäuler” entschieden. Warum so reißerisch?  
 Diese Frage könnte von den Mainstream-Medien stammen. Von welcher Zeitung sind Sie? Bild, Spiegel? Ernsthaft, ich bin ja nicht besonders dünnhäutig, lassen Sie mich deshalb so genau wie möglich darauf antworten. Wir Bürger sind es offenbar nicht mehr gewohnt, die Dinge beim Namen zu nennen, also Tacheles zu reden. Unsere von oben korrigierte Sprache bewegt sich mit einer beängstigenden Geschwindigkeit in Richtung Friede, Freude, Eierkuchen. Bloß nirgends anecken, keine Minderheit benachteiligen, jedes Geschlecht respektieren. Nun, ich finde das nicht nur albern, sondern es verfehlt auch den eigentlichen Zweck der Sprache. Da uns Menschen der Instinkt fehlt, müssen wir uns mithilfe des Intellektes und der Sprache verständigen. Da ist es hilfreich, wenn man genau sagt, was man denkt. Dass „Lügenmäuler“ reißerisch wirkt, liegt meines Erachtens wohl eher an unserer kollektiven Empfindlichkeit, die unangenehme Realität als solche erkennen zu wollen. Bevor wir ein Problem lösen, suchen wir nach Ausreden, um uns vor einer unpopulären Entscheidung zu drücken. In meinem Beruf kann das tödlich sein. Sehen Sie, als Flugkapitän erwarte ich selbst von einem jungen, unerfahrenen Kopiloten, dass dieser mir klar und deutlich sagt, wenn ich daran bin, einen Fehler zu begehen. Das beugt Abstürzen vor…  Jetzt stellen Sie sich mal vor, dass ARD oder ZDF ihren Talkshow-Gästen klare Fragen stellen und bei deren Nichtbeantwortung konsequent nachgehakt würde, bis die Frage beantwortet ist. Das geschieht doch schon seit Jahrzehnten nicht mehr. 
  Wer genau sind sie denn, die Lügner? Deutschland geht es doch gut, oder etwa nicht?  
 Das sind zwei Fragen. Zunächst mal zu den Lügnerinnen und Lügnern: Ja, hier reicht das generische Maskulinum nicht, denn auch die Damen der deutschen Politik scheren sich einen, sorry, Dreck darum, wie es Ihrem schönen Land und seinen Bürgern geht. Der persönliche und politische Profit ist Geschlechter-übergreifend. Dass es bezeichnenderweise vor allem lügende Damen und Herren der Grünen und Linken sind, hat leider seine historische Logik. Vom Steine werfenden und später den Jugoslawien-Krieg befeuernden Grünen Joschka Fischer bis hin zur Multi-Kulti-Begeisterten Claudia Roth, vom naiven Dummschwätzer und Call-Center Aufsteiger Kevin Kühnert (zwar SPD, aber linksaußen) bis zum im Hintergrund agierenden Extremlinken Gregor Gysi reicht das Spektrum der Verblendeten im Deutschen Bundestag. Egal, ob es die Linken oder die Grünen sind, beide Parteien missbrauchen unsere Emotionen, um ihre marxistischen Ziele zu erreichen. Wer kann denn schon gegen eine intakte Umwelt sein, wer kann gegen Gerechtigkeit sein? Dass die meisten Mitglieder dieser Parteiem – und hier kommt die Lüge ins Spiel – uns Bürgern stilles Wasser predigen, aber perlenden Schampus saufen, mag man ja noch als drittklassigen Latrinenwitz abtun. Dass die gleichen Figuren mit ihrem Abstimmungsverhalten aber veritable Kriegstreiber sind und durch ihre kompromisslose Unterstützung der „Atlantik-Brücke“ einen neuen Kalten Krieg herbeiführen, zeigt exakt auf, mit welchem Kalkül diese Pharisäer ihren Job im Bundestag ausüben.  Wenn wir uns den deutschen Wahlkampf anschauen, werden wir mit dem Namen Annalena Baerbock konfrontiert. Mal ehrlich, liebe Deutsche: Das kann doch unmöglich euer Ernst sein! Ich meine, abgesehen davon, dass sie kaum einen richtigen Satz herausbringt, die Dame hat doch was an der Birne! Mir kommt die ganze Geschichte vor wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder „Holt mich hier raus, ich bin ein Star“. 
  Offenbar scheint das viele nicht zu stören. Vor allem bei Frauen scheint sie beliebt…  
 Es geht um die Zukunft Deutschlands, lieber Freund aus dem Norden. Wenn die Klugen nachgeben, dann regieren die Dummen. Bitte tun Sie was dagegen. Wir, das Ausland, können nicht fassen, wie sich der Deutsche verbiegt. Mal ehrlich, wann ist es genug? Wann wacht der deutsche Michel auf? Flüchtlinge, Finanzen, Euro, EU, Corona… Wann geht es euch Deutschen schlecht genug? Der Deutsche Bundestag verkommt zum Kindergarten. Das werdet ihr euch nicht leisten können. 
  Aber die anderen deutschen Altparteien lügen doch auch. Was stört Sie als Schweizer daran?  
 Ja, das ist richtig. Die Lügen sind bereits fester Bestandteil der parlamentarischen Demokratie geworden. Mir persönlich könnte es ja völlig egal sein, wie Deutschland abstimmt und mit wem Ihr Land eine Koalition bilden will. Nur ist es leider so, dass wenn Deutschland sich zu weit hinaus wagt oder alles dem physikalisch unmöglichen Klimaschutz unterordnet, meine kleine Schweiz mit untergehen wird. Die Kosten für diesen unüberlegten Unfug sind astronomisch hoch und unmöglich finanzierbar. Wir Schweizer hängen an Deutschland – nicht emotional, aber wirtschaftlich. Ein kleiner Scherz, damit Sie spüren, dass wir Schweizer auch Humor haben... Das haben wir schließlich gelernt. Die Schweiz ist übrigens der drittgrößte Handelspartner Deutschlands, außerhalb der EU und der viertgrößte Handelspartner der EU (nach den USA, Großbritannien und China).  Zurück zur Frage, wer denn die Lügner sind: Nun, jeder angehende Jurist, aber vor allem alle Mitglieder der Altparteien, wissen haargenau, dass Deutschland seit 1945 nie mehr souverän war. Die Kriegsschuld wurde zwar damals in den Kamin geschrieben, sie knechtet Deutschland aber bis ins ferne Jahr 2099. Der Kamin steht in Washington und wird jedem deutschen Bundeskanzler beim Staatsbesuch gezeigt. Damit nicht genug, denn alle deutschen Parteien, die gesamte deutsche Lehrerschaft und die deutschen Leitmedien wiederholen diese Erbschuld bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Der Deutsche soll büßen. Ich finde das historisch unkorrekt, aber auch nicht zu Ende gedacht. Ernsthaft: Wieso sollten sich die Deutschen heute, über 75 Jahre nach dem letzen Schuss, für so etwas verantwortlich fühlen? Wo bleibt hier die Logik? Deswegen finde ich persönlich, dass man sämtliche Mitglieder der Altparteien in die Wüste schicken sollte. Sie versagen auf der ganzen Länge. Aber das müssen Sie, respektive die Deutschen mit sich ausmachen. Das geht mich nun wirklich nichts an. 
  Wie kommen Sie als Schweizer dazu, uns Deutschen die Meinung zu sagen? Ist das nicht etwas, naja, überheblich?  
 Mit dieser Frage musste ich natürlich rechnen. Lassen Sie mich ehrlich darauf antworten, das Buch heißt schließlich „Lügenmäuler“. Ja, auf den ersten Blick scheinen Sie recht zu haben, das klingt in der Tat überheblich. 
  Immerhin geben Sie es zu. Haben Sie etwas gegen uns Deutsche?  
 Nicht so schnell, Herr van Helsing. Ich habe viele deutsche Freunde im In- und Ausland. Das würde also zu kurz greifen. Meine Vorfahren haben im 18. Jahrhundert Bayern den Rücken gekehrt und sind in die Eidgenossenschaft ausgewandert, zu Fuß. Ein klein bisschen Deutscher wird also auch in mir stecken. Zudem schätze ich die Zuverlässigkeit und die Innovationskraft Ihres erfolgreichen Landes. Der Deutsche ist nach wie vor spitze, wenn es um die Ingenieurskunst und um die wirtschaftliche Zuverlässigkeit geht. Zunächst zu Ihrer Frage, ob ich „den Deutschen die Meinung sagen möchte“. Diese enthält genau den Grund, warum Propheten im eigenen Land nichts gelten. Sehen Sie, ein Thilo Sarrazin oder ein Henryk M. Broder werden ihre fundierten Beobachtungen nicht in die deutschen Köpfe transportieren können, weil sie vom Mainstream schon mal vorsorglich in eine gewisse Schublade gesteckt werden. Die Fernseh-Moderatoren sind die erste Kampflinie gegen unliebsame Thesen oder Enthüllungen, welche dem Mainstream schaden können. Ein müder Bürger bringt nicht die Energie auf, beim Konsum einer Talkshow grundsätzliche Dinge zu hinterfragen. Er will sich ja entspannen. Zudem geht es Deutschland ja gut… Exportweltmeister... Ich denke, die ungetrübte Sicht eines Außenstehenden kann die riesigen Probleme Deutschlands etwas nüchterner und emotionsloser aufzeigen und sogar Lösungsansätze präsentieren. Allerdings: Würden wir Schweizer auf einen Deutschen hören? Die Antwort ist geschenkt. Trotzdem die kurze und ehrliche Antwort zu Ihrer Frage, ob es überheblich ist, wenn ein Schweizer Ihnen sagt, wo der Eisberg steht, ist: Nein. 
  Nein? Bemerkenswert, Ihr Selbstbewusstsein. Und warum nicht? Was haben Sie davon, ob es Deutschland gut oder schlecht geht?  
 Die Sache ist relativ einfach: Wenn Ihr schönes Deutschland untergeht, dann muss meine kleine Schweiz mit, wie bereits angedeutet. Nicht etwa aus Solidarität, sondern weil unsere Wirtschaft direkt und zum größten Teil vom übermächtigen Deutschland abhängt. Dagegen wehre ich mich. Deswegen möchte ich Deutschland mit diesem durchaus polemisch wirkenden Buch aufwecken. Sehen Sie, aus meiner Sicht ist es völlig unnötig, dass ausgerechnet Deutschland die Welt retten muss – erstens ist Deutschland zu klein dafür, und zweitens will oder muss diese Welt vielleicht gar nicht gerettet werden. Wenn wir endlich aufhören, auf die falschen Warner und Marktschreier der Grünen (und zunehmend auch die politisch Verzweifelten der Altparteien) Rücksicht zu nehmen, und uns wieder selber mit den richtigen Informationen versorgen, dann wird Deutschland auch wieder eine Chance haben, dem grün-roten Teufelskreis zu entkommen. 
  Naja, glaubt man den sog. „Klima-Experten“, dann erhöht sich die Temperatur in einem rasanten Tempo. Die Erde schwitzt. Greta…  
 Sie wissen ja mindestens so gut wie ich, dass das mit dem Klima Mumpitz ist. Aber Sie wissen, worauf ich hinaus will. Die Grünen bewirtschaften leider mit sehr großem Erfolg das schlechte deutsche Gewissen. Von der unsäglichen Kriegsschuld bis zur uns Menschen angelasteten Umweltzerstörung – die grünen Scharfmacher haben ganze Arbeit geleistet. Vom Kindergarten bis hin zur Universität wird dem Deutschen von den eigenen Lehrkräften, Professoren und Politikern eine ökologische Erbschuld eingebrannt, welche nur durch einen idiotischen CO2-Ablasshandel zu sühnen ist. Bei allem Respekt, das ist doch nicht normal! 
  Das sehe ich auch so, aber der Klima-Blödsinn wird ja nicht nur in Deutschland den Massen suggeriert, das trifft die ganze Welt – auch die kleine Schweiz. Was ist Ihre Meinung dazu, vor allem als Pilot, der sich nun ganz gut mit dem Wetter auskennen sollte?  
 Nun, den Klimawandel gibt es. Den gibt es seit Millionen von Jahren. Seit wir Wetter-Statistiken erstellen, also seit etwa 1850, werden die Messungen vor allem an Stationen in Bevölkerungs-dichten Orten durchgeführt, also in den Städten. Damals war es einfach nicht möglich, und es machte auch keinen Sinn, die Daten vom Südpol oder der Wüste Gobi zu sammeln. Dass durch die explosive Vergrößerung der etwa zweihundert weltweiten Ballungsgebiete auch die Temperatur in diesen Städten ansteigen musste, liegt im Bereich des Erwartbaren und Messbaren. Die Beton-Wüsten, der Verkehr und die Straßen heizen den Boden um ein paar Grad auf, logisch. Aber wie gesagt, nur in den zweihundert Ballungsgebieten! Der Rest des riesigen Globus hat praktisch keine messbare Temperaturerhöhung erfahren. Als Flugkapitän bin ich naturgemäß ein Anhänger der genauen Messungen und der exakten Physik. Dass vom Welt-Klimarat IPCC seit 1997 keine globale Temperaturerhöhung festgestellt wird, unterschlagen uns die Mainstream-Medien. Die von den Grünen verbreitete, diffuse Angst vor der globalen Klimakatastrophe wird so zum Kriegstreiber, metaphorisch gesehen. Alles wird dem ungiftigen Kohlendioxyd angelastet. Ein angebliches Gas des Teufels. Fakt ist, dass wir mehr davon produzieren sollten, um das Wachstum der Pflanzen anzutreiben und somit unsere globale Ernährung zu sichern. Aber so weit mag kein Lehrer denken. Zudem hätten die Fridays-for-Future-Kinder beispielsweise freitags im Physikunterricht gelernt, dass CO2 physikalisch gar keine Temperatur verändern kann. Aber das sind Petitessen, welche die zumeist linken und tiefgrünen Lehrer ihren Schülern gerne unterschlagen. Hauptsache, man ist gemeinsam gegen etwas. Dieser Gruppenzwang überlagert das selbständige Denken. Dass unsere modernen Eltern auf ihre demonstrierenden Kinder hören und das Staatsfernsehen einer geistig nicht über jeden Zweifel erhabenen Greta Thunberg ganze Fernsehsendungen widmet, werden die Historiker dereinst hoffentlich als kleine soziologische Entgleisung analysieren. 
  Wie geht denn Ihre kleine Schweiz mit dieser flächendeckenden Gehirnwäsche um? Die Grünen gibt es doch auch bei Ihnen.  
 Schön, dass Sie mich darauf ansprechen. In einer deutschen Talkshow würde mir an dieser Stelle das Mikrofon abgeklemmt, und Anne Will würde schnell das Thema wechseln müssen. Wie Sie richtig erkennen, haben auch wir in der Schweiz diese unsäglichen Fantasten der Grünen. Diese muss unsere Gesellschaft im Moment noch aushalten. Da in unserem Staat das Volk der Souverän ist und den Politikern vorsteht, haben diese schrägen Weltverbesserer und naiven Gutmenschen praktisch keinen Stich. Noch. Deshalb schlage ich im  „Lügenmäuler“-Buch  dem deutschen Wähler auch vor, sich auf seine Möglichkeiten des Referendumsrechts zu berufen oder sogar für eine Direkte Demokratie nach Schweizer Art zu kämpfen. Das wäre dann allerdings der Super-Gau für Ihre deutsche Politik-Kaste, die müssten plötzlich Politik für das Volk machen. Eine völlig undenkbare Situation für Ihre Protagonisten von links bis rechts, welche es sich so gemütlich eingerichtet haben im Berliner Spesen-System. 
  Im Buch verweisen Sie immer wieder auf die Corona-Lüge? Sind Sie Corona-Leugner?    Nein, das bin ich nicht. Ich weiß, dass es Corona gibt und dass Covid-19 für alte und kranke Menschen durchaus gefährlich sein kann. Gerade deswegen müssten wir diese Bevölkerungsgruppe schützen. Das tun wir aber nicht. Wir „schützen“ alle und vernichten damit unsere Lebensgrundlage. Wir schützen uns zu Tode, im vollen Bewusstsein, dass das Unfug ist. Dass der Mundschutz nur gegen relativ große Bakterien wirkt und die Viren als Aerosole ungehindert ins Freie kommen, sollte jedem Politiker einleuchten. Die Tatsache, dass der Bürger dies nicht tut, hat mit seiner Ignoranz zu tun. So lange er vom Staat Geld kriegt, setzt er den brav den Mundschutz auf. Die meisten Menschen tragen die Maske, um nicht von irgend welchen Zeitgenossen zurechtgewiesen zu werden. Hinter vielen Masken steckt nämlich ein kleiner Denunziant und Blockwart. Psychologisch ziemlich entlarvend, diese Maske. Auch schon fast ein Kalauer. 
  Es gäbe noch andere Punkte anzusprechen, aber dann haben wir ein zweites Buch… Die Lügenmäuler bekommen jedenfalls in Ihrem Buch ihr Fett ab, und es wurde auch mal Zeit, dass Vieles so direkt ausgesprochen wird. Sie als Schweizer können sich da einfach mehr erlauben. Schau mer mal, ob es die Leser genug aufrütteln kann, die geballte Faust aus der Tasche zu nehmen und es den Lügenmäulern einmal zu zeigen. Vielen Dank für das Gespräch, Herr Stiefenhofer!  
 Lügenmäuler-Leseprobe:  hier  
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            <title type="text">Die Prophezeiung: Bereits 2011 plante Bill Gates die Sterilisation durch Impf...</title>
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                                            Mein erstes Buch WAS SIE NICHT WISSEN SOLLEN erschien im Jahr 2011, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und war bei Amazon jahrelang Bestseller #1 in der Kategorie „Soziale Gerechtigkeit“.
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                 Die Prophezeiung: Bereits 2011 plante Bill Gates die Sterilisation durch Impfungen 
 Mein erstes Buch  WAS SIE NICHT WISSEN SOLLEN  erschien im Jahr 2011, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und war bei Amazon jahrelang Bestseller #1 in der Kategorie „Soziale Gerechtigkeit“. Doch das ist nun Jahre her und in der Zwischenzeit habe ich mehrere weitere Bücher veröffentlicht. Ich war also überrascht, als es vor zwei Wochen plötzlich wieder die Bestsellerliste jenes US-Buchriesen anführte, der gerade mein Buch  LOCKDOWN  weltweit gesperrt hatte. Ich fragte mich, was zu dieser Renaissance von WAS SIE NICHT WISSEN SOLLEN geführt haben mochte? 
 Dann erfuhr ich es: Jemand hatte einen kurzen Auszug aus meinem ersten Buch im Internet veröffentlicht, und dieser Post verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Warum? Ganz einfach: Ich hatte bereits vor zehn Jahren all das vorhergesagt, was wir jetzt gerade erleben, von der falschen Pandemie, der Panik, der Impfung, bis hin zur sich eben anbahnenden Hyperinflation. Ich hatte auch bereits die Hauptakteure dieser Farce – Gates und Rockefeller – genannt und die Angstmaschinerie beschrieben, die dazu führt, dass so viele verängstigte Menschen sich freiwillig grundlos impfen lassen, obwohl bekannt ist, welch schwere Nebenwirkungen solche Impfungen haben können. Es war in den 1970er-Jahren in den USA schon einmal eine falsche Schweinegrippe-Epidemie inszeniert worden und die Impfung (angeblich) dagegen hatte tausende Todesopfer gefordert.   Also, dies alles, von der Impfung, der künstlichen Zerstörung der Wirtschaft, der Reduzierung der Weltbevölkerung, bis hin zum Entzug der Freiheit und dem  „Great Reset“  war vorhersehbar und ich hatte es 2011 prophezeit. 
 Ich schrieb damals: „Beide, Gates und Rockefeller, investieren über ihre Stiftungen seit vielen Jahren in die Sterilisationsforschung. Sie geben immer wieder offen zu Protokoll, dass ein Teil der Bevölkerung weg muss! Doch wie sollte man Menschen dazu bringen, sich freiwillig mit schädlichen Stoffen impfen zu lassen? 
 Ganz einfach: Man sagt ihnen nicht, dass die Impfung sie unfruchtbar macht oder sie sogar tötet. Man erklärt den Menschen, die Impfungen wären zu ihrem Schutz! 
 Alles, was es dafür bräuchte, wäre eine potentielle Gefahr, etwas das allen, die nicht eingeweiht sind, Angst macht, sie so sehr ängstigt, dass sie alle freiwillig zum Arzt laufen und um die Impfung betteln. Dann würden sie auch noch selbst dafür zahlen, dass sie eliminiert werden. Aber was könnte eine solche Gefahr sein? Ist so etwas überhaupt möglich? 
   
 Nun, wie wäre es mit der Vogelgrippe? Nicht gefährlich genug? Dann eben zwei Jahre später die Schweinegrippe. In den USA wurden im Jahr 1976/77 schon einmal etwa 100 Millionen Menschen gegen eine angebliche Schweinegrippe geimpft. Die Kampagne wurde damals abgebrochen, nachdem die befürchtete Epidemie ausblieb, es aber zu weit mehr als tausend Todesopfern und zu einer vermehrten Zahl von Gullian-Barré-Syndromen durch die Impfung gekommen war. Das Gullian-Barré-Syndrom ist eine neurologische Krankheit. Typisch sind Lähmungs-Erscheinungen, die in den Beinen beginnen und sich bis hin zur Atemlähmung ausbreiten können. In Deutschland erkranken jährlich etwa 1.000 bis 1.500 Menschen daran! Bis Anfang 2010 sollen in Deutschland bislang angeblich INSGESAMT 178 Menschen an der Schweinegrippe gestorben sein!(83). 
 Das bedeutet: Es sterben vermutlich fast zehnmal so viele Menschen an der Impfung wie an der Krankheit!...  Ein weiteres Programm der Gates-Familie ist der Einsatz von Nanotechnologie zur Impfung. Dabei werden Impfstoffe an Nanopartikel gekoppelt, die klein genug sind, um durch die Haarwurzeln in den Körper zu gelangen. Sie können aufgesprüht werden und aktivieren den Impfstoff, sobald der Betroffene schwitzt. Dafür schenkten die Gates im Jahre 2010 100.000 US-Dollar an Carlos Alberto Guzman vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und an Claus-Michael Lehr und Steffi Hansen vom Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung im Saarland. 
 Das sind zwei eindrucksvolle Beispiele für das „Grand Challenges Explorations“-Programm, das behauptet, für einen Durchbruch im globalen Gesundheitssystem zu sorgen. Ein Einsatz dieser Nanopartikel-Impfungs-Sprays wäre als Massensterilisation etwa an Flughäfen denkbar oder an den Kontrollschleusen in öffentlichen Gebäuden oder bei Rockkonzerten. Bill Gates sagt, dass Impfstoffe dabei helfen können, die Weltbevölkerung zu reduzieren, und er hat ein gutes Argument, warum das dringend nötig sein soll. Nein, nicht weil die meisten Menschen dumme, nutzlose Esser sind – so sagt er das nicht ?, sondern weil sie CO2 verursachen.“ 
 Wie gesagt: Das schrieb ich 2011, also vor 10 Jahren! 
 Das, was wir in den vergangenen 14 Monaten erlebten, war keine Pandemie, sondern die lang vorbereitete finale Phase des Versuchs, eine  „Neue Weltordnung“  zu etablieren, die ich immer wieder im Detail beschrieben habe. Diejenigen, die hier die Strippen ziehen, haben all das stets ganz offen kommuniziert, aber die meisten Menschen sind wie Kinder, die sich mit aller Macht dagegen wehren, erwachsen zu werden. Sie hören nur, was sie hören wollen, leben in einer Art kindlicher Scheinwelt, und das, was in den kommenden Monaten vor uns liegt, wird sie so hart treffen wie ein Vorschlaghammer. 
 Es ist keine Schande, Fehler zu begehen, aber es traurig, wenn man unentwegt dieselben Fehler wiederholt. Doch genau das tun wir. Daher weiß ich, was als nächstes kommt, und es wird nicht schön sein. Für diejenigen aber, die es nicht wissen wollen, wird es ihr schlimmster Albtraum werden. Doch wer nicht hören will, muss fühlen!   WAS SIE NICHT WISSEN SOLLEN ist derzeit bei Amazon ausverkauft, ist aber über den  Amadeus-Verlag  oder alle anderen Online-Buchhändler noch zu haben. Die nächste Auflage ist seit vorgestern auch im Druck. 
 Ich wünsche Ihnen ganz persönlich von ganzem Herzen, dass Sie aus der Geschichte gelernt haben, dass Sie die Zeichen der Zeit richtig deuten, und dass Sie sich gut auf die kommenden Monate und Jahre vorbereitet haben! Möge die Macht mit uns sein! 
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                            <updated>2021-05-22T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Jan van Helsing: Newsletter Mai 2021-05-19</title>
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                                            Jan van Helsing: „Kampf gegen Gott“ ist im Druck, ansonsten läuft nichts nach Plan
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                 Jan van Helsing: „Kampf gegen Gott“ ist im Druck, ansonsten läuft nichts nach Plan 
 Liebe Leserinnen und Leser, 
 Napoleon sagte einmal über unser Wetter: „In Deutschland gibt es neun Monate Winter und drei Monate keinen Sommer.“ Das passt doch genau auf unser derzeitiges Wetter. Und diese Erkenntnis ist schon über 200 Jahre alt! Es hat sich also nicht so viel geändert. Oder doch? Was wohl unsere liebe Greta zur derzeitigen „Klimaerwärmung“ in Deutschland sagt? 
 Mir persönlich ist es übrigens ziemlich egal, was dieses Mädchen sagt, und mir ist auch egal, was der Herr Lauterbach oder der Herr Drosten bzgl. Corona von sich geben, weil ich eigene Augen und einen eigenen Verstand habe, um zu sehen, was die Wirklichkeit ist. Aber genau das scheint einer Menge Menschen auf unserem Planeten abhanden gekommen zu sein. Sie und ich, liebe Leser, wissen aus dem Alltag, wie der Wahnsinn um sich greift, man erkennt seine Mitmenschen kaum wieder. Selbst im Familien- oder Verwandtenkreis kippen die Leute um und lassen sich beispielsweise freiwillig impfen. Da hat man mit Menschen Kontakt, die einem noch erzählen, dass sie sich auf keinen Fall impfen lassen werden – und dann, eine Woche später, sagen sie: „Ach, ich hatte schon die erste Impfung. Ich will ja in den Urlaub fahren.“ Da fasst man sich echt ans Hirn. Vor allem, wenn man erfährt, wie viele Impfreaktionen bzw. Impftote es bereits gibt –  siehe hier . Man ist echt sprachlos.  Johannes  würde wohl sagen: „Wir haben alle einen freien Willen und schöpfen unsere Realität selbst. Dann soll es so sein!“ 
 Jumbo-Kapitän Renato Stiefenhofer hat beides: Einen freien Willen und einen scharfen Verstand, und hat letzteren dazu genutzt, in seinem Buch  „Lügenmäuler“  der kleinen Greta richtig einzuschenken, aber noch mehr unserer verlogenen Politikerkaste samt derer Hintermänner. Letzte Woche war ich erneut in der Schweiz – ohne Grenzkontrollen übrigens – und wir hatten an der Autobahn-Raststätte nochmals Bücher nachsigniert. Wer also möchte… 
  Und nach einem Wochenende mit wenig Schlaf ging diesen Montag Morgen Alexander Kohlhaas’ Buch  „Kampf gegen Gott“  endlich in Druck – ein Sekten-Aussteigerbuch der anderen Art. Es ist nicht nur für diejenigen interessant, die sich in einer Sekte befinden, sondern auch für solche Menschen, deren Freund oder Familienmitglied in einer Sekte ist oder mit dem Gedanken spielt auszusteigen – oder bereits ausgestiegen ist und sich neu im Leben sortieren muss. Er behandelt im Buch auch das Thema „Beschneidung“ – ein durchaus kritisches Thema. Vor allem unsere Bundesregierung windet sich seit Jahrzehnten um ein Verbot derselben. Weshalb, das erklärt uns Alexander Kohlhaas. 
 Soweit lief noch alles nach Plan. Dann meldete sich letzte Woche Gilbert Sternhoff aus dem Amazonas-Gebiet und erklärte, er wolle noch die Veröffentlichung der US-Geheimdienstberichte zum UFO-Phänomen abwarten, weswegen sich sein Buch  „Die Rückkehr der Dritten Macht“  um zirka zwei Monate verschiebt und vermutlich erst im Juli in Druck geht. 
 Aber Zufälle gibt es ja nicht. Davon abgesehen, dass ich nun endlich die Leserpost beantworten und diverse Kurztrips für Recherchen durchführen kann, bekam ich ein neues Manuskript eines hellsichtigen Mannes zugesandt, welches wirklich spannend geschrieben ist und zum Teil ganz neue Aspekte der geistigen Welt offenbart. Allerdings umfasst das Manuskript über 800 Seiten. Es ist nun an mir, es zu lesen und dann soweit wie möglich zu kürzen und zu komprimieren. :-) 
 Wenn es Neuigkeiten gibt, lasse ich wieder was von mir hören. Ansonsten rate ich dazu, sich nicht in Panik versetzen zu lassen. Folgen Sie Ihrer inneren Stimme – nicht dem Mainstream und auch nicht den diversen Telegram-Horror-Szenarien. Ihre innere Stimme hat Sie noch nie betrogen und wird es auch in Zukunft nicht tun. Hören Sie darauf und folgen Sie den Zeichen, die Sie vom Leben erhalten, denn es kommuniziert mit uns. Wir müssen allerdings hinhören und dann agieren, was aber nur geht, wenn wir die Ruhe dazu haben und nicht immer abgelenkt sind. 
 Euer Jan 
   
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                            <updated>2021-05-20T20:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Reduzierung der Überbevölkerung auf der Erde</title>
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                                            Der Verdacht, dass Politiker - von einem Diktaturvirus infiziert - eine Kampagne zur Reduzierung der Weltbevölkerung begonnen hat, verstärkt sich,
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                 Die Reduzierung der Überbevölkerung auf der Erde 
 Auf der Erde leben zurzeit fast 8 Milliarden Menschen. Diese Zahl war 1975 nur halb so groß, zu der Zeit um Christi Geburt waren es noch 300 Millionen. In den letzten Jahrzehnten ist die Entwicklung allerdings nicht mehr so stark angestiegen. Verlangsamt hat sich der Anstieg auch immer nach  Kriegen  und  großen Seuchen . In Europa wütete die Pest, der schwarze Tod, in der Mitte des 14. Jahrhunderts, an der Kurve der historischen Bevölkerungsentwicklung war das erkennbar. 
 Aber es wurde immer schon versucht, mit Modellrechnungen in die Zukunft zu schauen. Bei der Bevölkerungsentwicklung sind in einem hochkomplexen System fünf Größen in verschiedenen Regelkreisen und durch Rückkopplungsschleifen miteinander verbunden. Altersstruktur, Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln, Kapital und von Rohstoffen sowie Umweltverschmutzung. Modellrechnungen sind aber nicht in der Lage die Wirklichkeit für die Zukunft vorauszuberechnen. Dennis Meadows hat es 1972 in seinem Buch: „Grenzen des Wachstums“ gewagt, vage Prognosen zu veröffentlichen. Er drohte damals mit einem exponentiellen Bevölkerungswachstum. Alle Eingangsdaten der Modelle sind jedoch mit Fehlern behaftet, völlig falsch eingeschätzt wurde vor 50 Jahren zum Beispiel die Verfügbarkeit von Rohstoffen. 
 Insgesamt waren die Ergebnisse der Modellrechnungen für die zukünftige Bevölkerungsentwicklung von Meadows grob falsch. Die ursprünglich exponentielle Kurve hat sich nicht bestätigt, die Menschen wurden unbegründet in Angst und Schrecken versetzt. Politiker haben schon immer das Prinzip der Verängstigung angewandt und dieses Horrorszenario hat auch Klaus Schwab aufgegriffen in seinem Buch vom „Great Reset“. Als Gründer und Veranstalter des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos hat er viele Politiker infiziert mit seinen wahnwitzigen Ideen von einer „neuen Weltordnung“, in der die Normalbürger von Eliten ausgebeutet und beherrscht werden. Es ist erschreckend, dass schon wieder ein Deutscher die Welt ins Elend stürzen will und unsere Politiker lassen sich auf dieses absurde Hirngespinst ein, um ihren Einfluss, ihre Macht und ihr Vermögen zu vergrößern. Eine Diktatur ist politisch angesagt, die das Ziel hat, neben Macht und Reichtum von selbsternannten Eliten auch die Weltbevölkerung erheblich zu dezimieren. Nur ca. 70 Jahre war die Demokratie in Deutschland stabil, Klima- und Virushysterie haben die Welt verändert. 
 Der Verdacht, dass Politiker - von einem Diktaturvirus infiziert - eine Kampagne zur  Reduzierung der Weltbevölkerung  begonnen hat, verstärkt sich zunehmend. Die ersten Studien nach den Corona-Impfungen in Israel und Indien haben gezeigt, dass bei einer Vielzahl von Impfungen auch die Zahl der Todesfälle überdeutlich zugenommen hat. Auch in anderen Ländern ist das zu befürchten. 
 In meinem neuen Buch gehe ich den Fragen nach: „ Diktaturvirus – gefährlicher als Coronaviren? Sind viele Politiker schon infiziert? “ 
  Es gibt eine ganze Reihe von Büchern , die die infamen und gefährlichen Absichten von Politikern und hörigen Journalisten offenlegen. Die Bürger sollten selbst die öffentlich-rechtlichen Mainstream-Medien auf ihre Glaubwürdigkeit überprüfen, im Internet finden sie genügend wirklich unabhängige Journalisten. 
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                            <updated>2021-05-07T02:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Jan van Helsing: „Lügenmäuler“ ist lieferbar und handsigniert</title>
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                                            14 Tage auf La Palma, der Isla Verde, der grünsten der kanarischen Inseln, waren sehr wichtig für mich gewesen.
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                 Jan van Helsing: „Lügenmäuler“ ist lieferbar und handsigniert 
 Liebe Leserinnen und Leser, 
 die Heimat hat uns wieder. 14 Tage auf La Palma, der Isla Verde, der grünsten der kanarischen Inseln, waren sehr wichtig für mich gewesen. Die letzten Monate waren sehr stressig, nicht nur aufgrund der weltweiten  Sperrung des „Lockdown“-Buches bei Amazon  und der  vielen Neuerscheinungen  in den letzten Monaten, sondern auch die Vorbereitung auf das, was wir in den kommenden Monaten und Jahren zu erwarten haben. Es wird zu politischen sowie wirtschaftlichen Umwälzungen kommen, auf die man sich auf allen Ebenen vorbereiten sollte. Was uns wohl auch nicht erspart bleibt, schildert uns Ex-Polizist Stefan Schubert in seinem neuen Bestseller  „Der Bürgerkrieg kommt“ . Ich kann nur jedem raten, sich auf schlimme Zeiten vorzubereiten: finanziell (Edelmetalle), zweiter Wohnsitz in sicherer Umgebung (Berge oder Insel), Selbstverteidigung sowie eine entsprechende Ausrichtung auf geistig-spiritueller Ebene. Wer jetzt nicht handelt, ist selber schuld! 
 Ich weiß nicht, ob Ihnen bekannt ist, dass die Ureinwohner der Kanaren keine Spanier waren, sondern es waren die Guanchen, blonde, blauäugige, relativ groß gewachsene Menschen. Die Guanchen, die im 15. Jahrhundert von den Spaniern ausgerottet wurden, waren Überlebende von Atlantis, die vor dem Untergang in alle Welt auszogen bzw. geflohen sind, um sich in Sicherheit zu bringen. Unsere Welt, wie wir sie in den letzten 80 Jahren gekannt haben, wird sich nun auch rasant und dramatisch verändern. Warten wir nicht darauf, dass jemand kommt, der uns rettet, wir sind selbst verantwortlich. Mehr dazu habe ich im  „Handbuch für Götter“  geschrieben. 
  Auf der Insel traf ich mich mit verschiedenen interessanten Menschen, die zum Teil auch für die Unbestechlichen Artikel schreiben, nutzte aber auch die Zeit, um bei Alexander Kohlhaas’ neuem Buch  „Kampf gegen Gott“  die Schlusslesung durchzuführen. Nach aktuellem Stand geht es in 14 Tagen in Druck und erscheint Anfang Juni. 
 Am 28. April kam nun Renato Stiefenhofers Buch  „Lügenmäuler“  aus der Druckerei, und es ist trotz meiner fünftägigen Quarantäne gelungen, dass wir beide die Bücher signieren konnten, wenn auch an getrennten Orten. 500 signierte Exemplare sind nun vorhanden, die ich am Dienstag nach Köln zur Auslieferung fahre und dann unseren Direktkunden zur Verfügung stehen. 
 Mehr gibt es heute nicht zu berichten. Ach ja, vielleicht noch, dass wir nach unserer Landung am Frankfurter Flugplatz weder auf einen Corona-Test noch sonst irgendwie kontrolliert worden sind, und auch unsere Rückfahrt nach Mitternacht auf der Autobahn sowie auch auf der Landstraße verlief reibungslos – die ganze Geschichte mit den Kontrollen ist schlicht und ergreifend aufgebauscht und soll die Menschen davon abhalten, zu reisen und sich mit anderen zu treffen und auszutauschen. 
 Bis in Kürze 
 Euer Jan 
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            <title type="text">Interview mit Thorsten Läsker über sein Buch &quot;Paranormales Deutschland&quot;</title>
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                                            Wolfgang Sipinski im Interview mit Thorsten Läsker über sein Buch &quot;Paranormales Deutschland&quot;
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                 Wolfgang Sipinski im Interview mit Thorsten Läsker 
  Wolfgang Sipinski: Ihr neuestes Buch mit dem Titel  „Paranormales Deutschland“  beschäftigt sich mit einer ganzen Reihe von übersinnlichen Themen. Erinnern Sie sich noch, wann bei Ihnen das Interesse an der Welt des Paranormalen und Übernatürlichen begann?  
 T. Läsker: Das fing eigentlich schon in recht jungen Jahren an. Bereits als kleines Kind hatte ich das komische Gefühl, dass es da noch irgendetwas anderes außer der vermeintlich „normalen Welt“ geben muss. Irgendwie habe ich damals schon des Öfteren in der Nacht wach gelegen und dabei über das Universum und allerlei Seltsames nachgedacht. Das Ganze hat sich dann mit den Jahren gesteigert und wurde ab einem Alter von 20 Jahren richtig intensiv. Zu dieser Zeit lernte ich auch die VfgP (Verein für grenzwissenschaftliche Phänomene) kennen und bin dort beigetreten. Die VfgP gibt es zwar so nicht mehr, aber ich selbst bin dem Thema mehr als treu geblieben, sodass es nun zu meinem regelrechten Steckenpferd geworden ist, welches mich seitdem eigentlich täglich begleitet. 
  Wolfgang Sipinski: Was würde Sie sagen, ist denn das Faszinierende dabei, dass Sie sich so intensiv mit diesen Themen beschäftigen und warum jagen Sie dem Ganzen schon so lange hinterher?  
 T. Läsker: Wenn ich das wüsste? Eigentlich habe ich mir diese Frage selbst bereits einige Male gestellt, denn so richtig weiter kommt man nur selten. Und wenn doch, dann macht man einen Schritt nach vorne und dann wieder zwei zurück. Für jede Antwort bekommt man demnach zwei neue Fragen. Man findet also so gut wie nie eine schlüssige und endgültige Lösung auf die ganzen Phänomene, außer man erlebt vielleicht selbst etwas, aber auch dann bleiben sicherlich Zweifel an der Echtheit zurück. Die Faszination dafür lässt sich demnach nur schwer erklären. Es ist vermutlich der Reiz am Unbekannten und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben könnten. Einerseits für sich selbst und andererseits für die gesamte Menschheit. Besonders natürlich die Frage: „Was kommt nach dem Tod?“, geht uns ja irgendwie alle etwas an. Die Antwort darauf würde ich eben noch gerne zu Lebzeiten erhalten, damit ich nicht solch einen Bammel davor haben muss. Irgendetwas in mir wird von diesen grenzwissenschaftlichen Themen regelrecht magisch angezogen, als ob es meine persönliche Bestimmung wäre. Als ob ich dahingehend eine Aufgabe zu erfüllen hätte. 
  Wolfgang Sipinski: Gab es diesbezüglich vielleicht auch eine familiäre Prägung? Hatten also bereits andere Familienangehörige ein ähnliches Interesse an paranormalen Dingen, wodurch Ihnen das Ganze möglicherweise mehr oder weniger in die Wiege gelegt worden sein könnte bzw. Sie dadurch auch zum Teil beeinflusst wurden?  
 T. Läsker: Nein, seltsamerweise überhaupt nicht. Das hat mich selbst schon immer total gewundert. Wie bereits in der vorhergehenden Antwort beschrieben, kann und konnte ich es mir daher absolut nicht erklären, warum gerade ich mich seit frühester Kindheit an für derlei außergewöhnliche Themen interessiert habe, obwohl meine Eltern, Großeltern oder sonstige Familienmitglieder so gar nichts damit am Hut hatten, sondern diese Sachen eher sogar strikt ablehnten und für absoluten Humbug hielten. Diesbezüglich bin ich also tatsächlich der Einzige auf weiter Flur. 
  Wolfgang Sipinski: Waren es dann möglicherweise eigene Erfahrungen oder Erlebnisse, die als Auslöser gedient haben könnten?  
 T. Läsker: Tatsächlich sind mir persönlich schon ein paar Dinge widerfahren, die man definitiv als paranormal bezeichnen könnte. Allerdings stammen diese Vorfälle nicht aus meiner Kindheit oder Jugendzeit, sondern fanden wesentlich später statt. Also zu einer Zeit, in der ich mich bereits damit beschäftigt hatte. Diese Vorfälle waren also keine Auslöser für mich, sondern eher Bestätigungen. 
  Wolfgang Sipinski: Können Sie uns mehr zu diesen persönlichen Erlebnissen verraten?  
 T. Läsker:&amp;nbsp;Diesbezüglich möchte ich gerne auf mein aktuelles Buch  „Paranormales Deutschland“  verweisen. Hinter dem ersten Fall „Die nächtliche Erscheinung“ steckt tatsächlich ein Erlebnis von mir selbst. Name und Ort sind aus Gründen der Anonymität zwar abgeändert worden, aber dies habe ich ja hiermit soeben aufgehoben. Es geht dabei um eine Wesenheit, ob nun Geist, Astralkörper oder Schutzengel, den ich des nächstens neben meiner schlafenden Partnerin auf dem Bett habe sitzen sehen. Und das bei vollem Bewusstsein, zumindest gehe ich bis heute fest davon aus, auch wenn ich kurz vorher selbst noch geschlafen hatte. Für mich auf jeden Fall eine absolut fantastische Begebenheit. Doch was diese Erscheinung nun ganz genau war, kann ich nach wie vor nicht abschließend sagen, biete in meinem Buch aber einige spannende Erklärungsmöglichkeiten an. Und sollte irgendwann einmal ein zweiter Band herauskommen, so wird sicherlich auch wieder ein persönliches Erlebnis darin vorkommen, da mir tatsächlich erst letztes Jahr erneut etwas sehr Merkwürdiges widerfahren ist. Mehr möchte ich aber noch nicht verraten. Obgleich dieser eigenen Erfahrungen warte ich trotzdem noch immer auf das ganz besondere Ereignis. Auf etwas, dass sich definitiv nicht so einfach rational erklären ließe. Denn das Mega-Aha-und-Wow-Erlebnis, dass mich dann total aus den Socken hauen und jeglichen Restzweifel endgültig begraben würde, hatte ich eben leider auch noch nicht. 
  Wolfgang Sipinski: Was für ein Erlebnis müsste das sein?  
 T. Läsker: Na ja, am liebsten hätte ich sicherlich einen direkten Kontakt zu einem waschechten Alien, welches mich dann auch noch in seinem UFO ein wenig durchs All kutschieren und mir dabei all seine Geheimnisse und Kenntnisse verraten würde. Eine Zeitreise oder ein Ausflug in ein Paralleluniversum wären ebenfalls nicht schlecht. Letztendlich nehme ich aber gerne alles, was kommt. Hauptsache, es haut mich mal so richtig vom Hocker. Und bis dahin gebe ich mich eben mit den kleineren, aber nicht minder interessanten Vorfällen zufrieden. 
  Wolfgang Sipinski: Welches paranormale Themengebiet interessiert Sie persönlich am meisten?  
 T. Läsker:&amp;nbsp;Prinzipiell interessiere ich mich für alles, was irgendwie übernatürlich, mystisch, okkult oder sonst wie grenzwissenschaftlich anmutet. Aber mein Favorit dürfte wohl die UFO- und Alien-Thematik sein, da dies wohl auch den größten Nutzen für die menschliche Entwicklung hätte und somit unser jetziges Leben entscheidend verändern könnte. Für mich persönlich wäre ein ET-Kontakt demnach die bedeutendste und wichtigste Sache. Und vielleicht würden sich dadurch auch so manch andere paranormale Dinge aufklären, da sie möglicherweise in einem direkten Zusammenhang stünden. Daher halte ich das Alien-Thema für unglaublich interessant, weshalb auch ein Großteil meiner Buchsammlung aus diesem Bereich stammt. In „Paranormales Deutschland“ geht es übrigens in dem einen oder anderen Erlebnisbericht ebenfalls um diese Thematik. Bei einem Fall geht es z. B. um die Sichtung eines UFOs, welches unglaubliche Flugmanöver absolvierte, während es sich bei einem anderen Vorfall um den heiklen Bereich der Alien-Abductions dreht. Dabei geht es um einen älteren Mann, der seit seiner Kindheit von seltsamen und absolut real wirkenden Entführungs-Träumen geplagt wird, wobei er teilweise sogar Wunden und körperliche Auffälligkeiten davontrug. Ein richtig spannender Fall. Mehr dazu in meinem Buch. 
  Wolfgang Sipinski: Ärgert es Sie manchmal, dass es dennoch Menschen gibt, die derartigen Themen nicht ganz so ernsthaft gegenüberstehen und sich stattdessen sogar oftmals lustig darüber machen?  
 T. Läsker: Ja, definitiv. Besonders, da es in vielen Fällen noch nicht einmal deren eigene Meinung ist, sondern nur das auferlegte Weltbild der Schulwissenschaften und Mainstream-Medien widerspiegelt. Und wer im Fluss der Gesellschaft mitschwimmen will und keine Probleme bekommen möchte, der muss sich eben mehrheitskonform verhalten. Und da haben grenzwissenschaftliche Themen eben nichts zu suchen, auch wenn sich viele insgeheim dennoch damit beschäftigen. Ich würde sogar behaupten, dass sich letztendlich sogar der größte Teil der Menschheit für übersinnliche und mysteriöse Dinge interessiert und fasziniert, aber eben nur die wenigsten offen dazu stehen. Warum sonst erfreuen sich Horror-, Science-Fiction und Fantasyfilme solch einer großen Beliebtheit? Leider bekennt sich aber außerhalb dieser medialen Welten nur ein kleiner Teil der Bevölkerung zu seiner Faszination für alles Unbekannte und Mysteriöse, da die Angst, ausgelacht oder verspottet zu werden, für viele einfach zu groß ist. Viele Menschen, denen z. B. selbst etwas Ungewöhnliches passiert ist, behalten es daher meistens lieber für sich. 
  Wolfgang Sipinski: Können Ihre Leser in absehbarer Zeit etwas Neues von Ihnen erwarten oder gibt es vielleicht sogar bereits Pläne und Projekte für zukünftige Bücher?  
 T. Läsker: Ja, allerdings erst einmal im Roman-Bereich. Diesbezüglich arbeite ich gerade an einem Thriller und für ein fertiges Buch (eine humoristische Lebensgeschichte) suche ich derzeit noch einen Verlag. Aber auch im paranormalen Sachbuchbereich existieren bereits so einige Ideen. Leider braucht ein Buch immer so seine Zeit, weshalb die ganzen Projekte nur langsam vorangehen. 
  Wolfgang Sipinski: Können Sie zu den geplanten Sachbuch-Projekten schon etwas Genaueres sagen?  
 T. Läsker: Wie vorhin bereits erwähnt, könnte es zu einem 2. Band von „Paranormales Deutschland“ kommen. Wer also interessante Erlebnisse zu berichten hat, die er zudem gerne in einem Folgeband veröffentlicht sehen möchte, kann sich gerne an mich wenden. Aber auch ein Buch über gruselige Orte &amp;amp; Spukhäuser sowie möglicherweise eines über den physikalischen Mediumismus geistern so in meinem Kopf umher. Leider sind Recherchearbeiten und Nachforschungen in Corona-Zeiten nicht ganz so einfach. Aber hoffentlich bessert sich das Ganze bald und dann möchte ich diesbezüglich voll durchstarten. 
  Wolfgang Sipinski: Dann freuen wir uns darauf und bedanken uns für dieses aufschlussreiche und interessante Interview.  
 T. Läsker: Ich danke ebenfalls und wünsche allen Lesern nur das Beste. 
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            <title type="text">Der Göttliche Plan oder ein intelligentes 7D-Schachspiel</title>
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                 Der Göttliche Plan oder ein intelligentes 7D-Schachspiel 
 In den frühen Morgenstunden des 12. April 2021 besuchte mich ein erhabenes Wesen einer geistigen Gemeinschaft. Normalerweise habe ich den Auftrag, zurückhaltend zu sein, doch es wurde mir aufgetragen, diese nun folgende Information an alle Menschen weiterzugeben. Worum es sich genau handelt, darauf komme ich gleich zu sprechen. Betrachten wir uns zunächst die aktuelle Situation in dieser Welt. 
 Die Menschheit ist seit vielen Monaten Teil eines außergewöhnlichen Manövers, und der Oberbefehlshaber ist die Göttliche Intelligenz, für die wir viele Namen haben. Grundsätzlich ist es die Universelle Liebe, die in allem Leben existiert – ein Lebensstrom, der alles durchströmt, was „IST“. Die Akteure dieses Manövers sind keine Soldaten, es sind wir Menschen, die sich freiwillig für dieses „Spiel des Lebens“ angemeldet haben. Warum sind wir bereit, und das auch noch freiwillig, in solch einem Drama mitzuspielen? In diesem Spiel gibt es Hauptrollen, Nebenrollen und Statisten, die jedoch auch ein Teil dieser Aufführung sind. Wir Menschen sind schnell mal dabei, zu urteilen, ob leise in Gedanken oder in Form von Worten. 
 Aktuell können wir verschiedene Energien beobachten – Verzweiflung oder Hilflosigkeit sind nur zwei davon. Doch wir können auch eine kraftvolle Liebe erkennen, die sich in diesen scheinbar dramatischen Zeiten weltweit im Hintergrund leise und kraftvoll vernetzt. Ich denke, dass das Spiel bereits entschieden ist und dass die Göttliche Allianz dieses Schachspiel in 7D in eine „schachmatt“-Position führen wird. Warum dann dieses ganze Theaterspiel, das einem Drama gleicht? 
 Das Erwachen der Menschheit fördert das Erwachen der Göttlichkeit. In alternativen Medien oder auch in der Esoterik gibt es alle möglichen Sichtweisen. Viele Menschen kommunizieren mit mir und sie haben eine Entscheidung für sich getroffen – sie möchten eine wirkliche Aktion in ihr Leben rufen. Ja, so ist es oft, wenn man in die Ecke getrieben wird – dann sind wir plötzlich mutig! Diese Menschen haben vieles „aus“-probiert, doch irgendwie hatten sie das Gefühl, dass es nur an der Oberfläche ihres Lebens stattfand. Sie kratzten aber eben nur an der Oberfläche, es war viel Gerede um belanglose Dinge. Tausende Wörter im Alltag, die sie wie Energieräuber empfanden. Sie raubten ihnen die Energie und schläferten sie sogar noch ein. Was für ein Überleben im Leben... Es war doch mehr ein Leben in der Vergangenheit und Zukunft – und nur ab und zu mal tatsächlich in der Gegenwart. 
 Liebe Leserinnen und Leser, schauen Sie bitte in Ihr Herz hinein und seien Sie wirklich aufrichtig mit Ihrem Göttlichen Selbst. Wir Menschen schwimmen tatsächlich im Ozean der Universellen Liebe, einer Göttlichen Intelligenz. Alles Leben ist in Einheit mit dieser Liebe. Die scheinbare Dunkelheit spielt eine Nebenhauptrolle, und das Licht der Liebe hat die absolute Hauptrolle inne – sie ist der strahlende Stern und der universelle Regisseur sowie der Produzent in diesem Spielfilm. Jeder Mensch hat die von ihm gewünschte Position eingenommen – auch Sie. Wir all-ein sind verantwortlich für unsere Gedanken, Worte und Taten. 
 Ich weiß, Menschen möchten wieder verreisen, die Gastronomie besuchen und ihr Leben wieder selbst bestimmen. Sie sind hungrig (aus-gehungert) nach all diesen Vergnügungsprogrammen. Es spricht nichts dagegen, Freude im Leben zu leben. Wir dürfen natürlich verreisen, Feste feiern und auch die Gastronomie genießen, doch vielleicht haben wir in all den Jahren zuvor vor lauter Vergnügen das Wesentliche vergessen. Wer sind wir überhaupt? Schauen wir doch mal in den Spiegel und lassen die Stimme der Intuition sprechen. So so, da kommt ein „Nein“, dann lieber doch nicht! Wir schwindeln uns selbst etwas in die Tasche und das an jedem Tag. Wir reden scheinbar mutig daher und wenn es dann drauf ankommt, sind wir in unserem eigenen Garten von Getsemani. Was sagte Jesus zu seinem lieben Jünger Petrus: „Wahrlich, ich sage dir, dass du in dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, mich dreimal verleugnen wirst.“ (Matthäus 26,34).“ 
 Jesus ließ sich nicht von dem grundlosen Stolz von Petrus beirren, sondern er offenbarte die Wirklichkeit und es war eine Angelegenheit auf Leben und Tod. Von Gott erfüllt, mit einer vollkommenen Ein-Sicht und All-Wissenheit, offenbarte er Petrus, dass dieser seinen bedingungslos liebenden Meister verleugnen würde, und nicht nur einmal, sondern gleich dreimal. Er sagte, dass sich diese Tatsache in nur wenigen Stunden abspielen würde, nämlich bevor der kommende Tag im Lichte der Sonne erwachen würde. Petrus wollte die Worte von Jesus nicht wahrhaben und antwortete mit einem nur scheinbar starkem Willen: „ Und wenn ich mit dir sterben müsste, will ich dich nicht verleugnen.“ 
 Wir wissen um dieses Geschehen und wie es sich dann auch nach den Worten Jesu offenbarte. Beobachten wir doch den Markt der Menschheit: Die Droge des Zweifels erfüllt die Gedanken vieler Menschen. Sie beugen sich dem Versucher, dem scheinbar dunklen Meister, der doch im Grunde nur das Gute will. Er kann die Menschen nicht erlösen – das müssen sie schon selbst mit ihrem Göttlichen Selbst tun. Vielleicht habe ich jetzt einen empfindlichen Nerv der Überheblichkeit bei einigen Menschen getroffen. Seien Sie bitte im Wissen, ich möchte nur der Persönlichkeit einen liebevollen Schups geben. Liebe ist die Essenz, die alles Leben ist. 
 Wie sagte Jesus der Christus zu seinen Aposteln: „Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!“ Euer Nächster ist doch in Euch, es ist das Göttliche Selbst, oder seid Ihr keine Kinder Gottes? Wenn dem doch so ist, dann ist in jedem Individuum das Licht Christi, die Universelle Liebe. Warum beurteilen wir, wenn wir doch unseren Nächsten lieben sollten. Wir „schauen“ unseren Nächsten in uns und in jedem Menschen – in allem Leben. Alles ist Liebe, ist der Lebensstrom, die „eine“ Essenz allen Seins. Es gibt nicht anderes im Sein außer Gott. Die Dunkelheit ist ein Diener, ein Schauspieler Gottes. Und das Ende des irdischen Dramas, wird der Anfang der Glorie Gottes sein. 
 Wie sagte Bruno Gröning einst: „Wer sich mit der Krankheit (wer sich permanent mit der Störung) beschäftigt, hält sie fest und versperrt der göttlichen Kraft den Weg.“ Schauen wir aktuell auf die Menschen in unserem Umfeld und noch darüber hinaus, so können wir doch deutlich erkennen, dass immer noch sehr viele Menschen sich mit der Angst beschäftigen – diese jeden Tag wie eine Pflanze gießen und damit der Angst ein Wachstum ermöglichen. Wollen wir in solch einer Welt leben und unseren Kindern ein solches Erbe überreichen? 
 Die aktuelle Situation ist eine Möglichkeit, unsere eigentliche Göttlichkeit ins Leben zu rufen. Wir „müssen“ uns sprichwörtlich jetzt zusammennehmen, um uns wieder mit dem Göttlichen Kraftwerk, dem Lebensstrom, zu verbinden. 
 Schauen wir aktuell gen Himmel, so werden wir erkennen, dass er wieder mehr und mehr in blauem Glanze erstrahlt. Selbst die Wolken haben sich im Verhältnis zu den Jahren zuvor verändert. Die Natur offenbart sich in Freude und die Sonne strahlt sehr hell. Wir haben April und der macht bekanntlich, was er will! Wer ist denn dafür wirklich verantwortlich? Der Spielführer – also Gott, oder wollen wir die All-Macht Gottes in Frage stellen, indem wir unsere Köpfe senken und uns der Dunkelheit ergeben. „WIR“ entscheiden doch für uns, wann wir etwas Nahrung aufnehmen möchten. 
 Wenn Sie sich jetzt fragen, wo uns dieser Zug der Verunsicherung hinführen wird, so hören Sie in sich hinein und lassen Sie mal Ihre Angst beiseite. Wie sagte Petrus einst: „Ladet alle eure Sorgen bei Gott ab, denn er sorgt für euch. (1. Petrus 5:7) Du bist ein Schöpfer, eine Schöpferin, da Du als Ebenbild Gottes erschaffen wurdest. So rufen wir im Namen aller himmlischen Kräfte zur Umkehr auf. Wenn der Weizen reif ist, so wird die Spreu von ihm getrennt. Warum die Ketten der Vergangenheit festhalten? Das dient doch nur einer Matrix der Endlichkeit, die dem Göttlichen Plan dient. Bedingungslose Liebe ist der Schlüssel zur wirklichen Freiheit. 
 Schauen wir nicht auf die Welt – leben und offenbaren wir die „Bedingungslose Liebe“. Diese Liebe hat bereits alles miteinander vernetzt, sie offenbart sich bereits als Licht Christi. Sie ist wie die Sonne, wenn Wolken an ihr vorbeiziehen, sie lässt sich davon nicht beeinflussen. Sie kommt im rechten Augenblick hervor und strahlt in Souveränität. Strahlen wir ebenfalls diese Souveränität in unseren All-Tag hinein? Wir sollten Vertrauen in uns haben, wenn nicht, dann sollten wir unsere Einstellung verbessern. Wo ist unser Selbst-Vertrauen? Nutzen wir die Möglichkeit, unser Leben wirklich in die Hand zu nehmen und in souveräner Weise zu schöpfen. 
 Nun möchte ich auf die außergewöhnliche Botschaft vom 12.4.2021 zurückkommen: Jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, strahlt die Sonne sehr hell in das Fenster meines Arbeitszimmers herein. Die Botschaft besagt sehr deutlich, dass wir Menschen uns über den Lebensstrom, ein strahlendes Licht, miteinander verbinden sollten, denn dadurch wird sich eine Kettenreaktion im elektromagnetischen Feld der Menschheit ereignen. Ich sah die erhabene Farbe dieses Lichtes und ich sah mich in der Einheit der „ICH BIN GEGENWART“. Da sprach eine warme Stimme zu mir: „ICH BIN der Meister in Dir und in allem Leben.“ Das alles ereignete sich in Gegenwart eines weißen Tempels mit einer breiten Treppe, die zum Gebäude auf einem Berge hinführte und sich dabei verjüngte. Oben sah ich Menschen in weißen Gewändern, und auf dem Treppenaufgang kamen welche herunter und andere stiegen hinauf. Der Eingang des Tempels war mit erhabenen weißen Säulen gesäumt. Unten, vor der Treppe, die unsere 3D-Welt repräsentiert, stand ich (als bescheidener Helfer, Wegweiser und Diener der Liebe Gottes) mit einigen Menschen, die bereit waren, mit ihren Händen in dieses Licht, das ich bereits erwähnte, einzutauchen. Da vernahm ich die Stimme: „Dieses Licht „BIN ICH SELBST – ICH BIN“ sind wir „ALLE“ und haben „ES“ in unserem Herzen.“ Im Grunde sind wir alle Lichtpartikel der einen Göttlichen Intelligenz. 
 Ich staune selbst darüber, wie unergründlich Gottes Wege sind. Dies ist wahrlich ein Göttlicher Plan, der einst ins Leben gerufen wurde. Diese Welt könnten wir mit einem 7D-Schachspiel vergleichen. Die sieben Hauptenergiezentren (Chakren) sind Dimensionen, die in bedingungsloser Liebe miteinander schwingen müssen. Das ist unser aller Aufstieg (die Treppe führt in den 7. Himmel – zur Spitze der Pyramide). Gehen wir in Aktion und leben eine grenzenlose Vision von einer liebevollen und wirklich freien Welt – einer Welt der eigenen Souveränität in Einheit mit allem Leben. Folgen wir nicht der Dunkelheit und damit unseren Ängsten, sondern seien wir mutig und haben wir einen starken Willen. Setzen wir die Dunkelheit in uns „schachmatt“, alles weitere kommt von all-eine (von der All-Einheit). 
 Das  „Handbuch für Götter“  möchte Dich begleiten und Dir Mut machen, um den Goldenen Kompass in Dir zu erkennen und mit ihm zu arbeiten, Dich von oben durchs Leben führen zu lassen. „Die Allmacht der Intuition.“ In diesem Buch beschreiben Jan van Helsing und ich auch die Reise durch eine Klarheit der sieben Energiezentren (Chakren) und was sie bewirken kann. 
 Auch möchte ich hier nochmals mit den Worten von unserem lieben Bruder Bruno Gröning dazu aufrufen, jetzt unser Leben in die eigene Hand zu nehmen, anstatt sich von allen möglichen Medien und faulem Zauber berieseln zu lassen. Adams Erschaffung zeigt es uns sehr deutlich: Wache auf aus Deiner selbsterschaffenen Lethargie. 
   
 Folgende Worte Bruno Grönings (die er wählte, damit es die Menschen der damaligen Zeit auch aufnehmen konnten) verdeutlichen und erklären die Entstehung der Krankheiten: „Wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass der Mensch krank geworden ist? Der ursprüngliche Mensch war nicht krank. Die Menschen sind schlecht geworden, immer schlechter, von Generation zu Generation. Die Schlechtigkeit hat so weit um sich gegriffen, dass es bald nicht mehr möglich ist, zu leben. Zank und Streit selbst in den Familien, mehr Krieg als Frieden unter den Völkern! Die Sorgen brachten das seelische Leid über die Menschheit, und sie haben so tief Wurzeln gefasst, dass die Menschen krank werden mussten. Einer belastet seelisch den anderen. Die Menschen sind verbildet, sie haben sich vom Natürlichen entfernt, viele haben den Glauben an Gott verloren. Wer aber vom göttlichen Weg abkommt, der kommt auch von seiner Gesundheit ab.“ 
 Wie wäre es daher mit folgender Sichtweise: Wir Menschen (Götter und Göttinnen) sind die Raumflotte Gottes und unsere Antriebskraft, wie auch der Stoff, aus dem unsere Raumschiffe bestehen, ist die Liebe. 
 Möge die all-durchströmende Liebe Gottes Dich immerwährend segnen und möge der Segen der Liebe Dich erheben. 
 Herzlichst, Johannes 
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            <title type="text">Amazon-Sperrung und die Flucht des Dr. Peer Eifler</title>
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                 Amazon-Sperrung und die Flucht des Dr. Peer Eifler 
 Meine lieben Leserinnen und Leser, 
 während ich dies schreibe, sitze ich im Flieger nach La Palma auf dem Weg zu Mütterchen. Mit dabei ist mein ältester Sohn Amadeus, der auch mal etwas Erholung verdient hat. Er arbeitet ja als Mediendesigner in einem erfolgreichen Unternehmen und zusätzlich noch bei mir im Amadeus Verlag – der Name ist Programm? – und gestaltet seit Jahren die Buchcover. Seine letzte Tat war der Umschlag für  „Lügenmäuler“ , welches letzte Woche in Druck ging und am 29. April, nach meiner Rückkehr nach Deutschland, erscheint. 
  „Lügenmäuler“ ist die freche und politisch völlig unkorrekte Streitschrift des Schweizer Jumbo-Kapitäns Renato Stiefenhofer. Herr Stiefenhofer war nicht nur der Airforce-One-Pilot für die Vereinigten Arabischen Emirate, sondern flog auch UNO-Chef Ban Ki-Moon oder Promis wie David Beckham sowie diverse Milliardäre. Sein Weltbild geriet ins Wanken, als er in der First-Class ein Gespräch mit einem US-General führte, der ihn verstehen ließ, dass die Anschläge von 9/11 keinesfalls von Terroristen ausgeführt worden sein können. Die Recherche sowie die damit ausgelöste Suche nach der Wahrheit ließen ihn in eine Welt hinter den Kulissen blicken, die er nun zu Papier gebracht hat. Schauen Sie ins Inhaltsverzeichnis inklusive Leseprobe, und Sie wissen, was ich meine:  „Lügenmäuler“  
 Signierte „Lügenmäuler“-Exemplare mit Herrn Stiefenhofers Unterschrift können wir im jetzigen Moment noch nicht zusagen, da er Ende April wieder nach Südkorea muss, um nach seiner Corona-Pause wieder den Flugdienst aufzunehmen. Wir wissen es tatsächlich erst am 29. April, ob er da sein wird. Wenn alles schief geht, gibt es nur handsignierte Bücher mit meiner Unterschrift. Sollte er noch in der Schweiz verweilen, dann mit beider Signatur. 
  Buchverbannung  
  Es gab ja immer wieder Leserzuschriften, in denen ich gefragt werde, wieso man mich in Ruhe lässt – im Gegensatz zu anderen Enthüllungsautoren. Nun, dem ist nicht so. Michael Morris’ Bestseller  „Lockdown“ , von dem wir 2020 mehrere zigtausend Exemplare verkauft haben, hatten wir in englischer Sprache mit Amazon direkt publiziert – speziell für den englisch-sprachigen Markt. Dieses Buch wurde letzte Woche gesperrt aufgrund des Inhalts, der angeblich den Richtlinien von Amazon widersprechen würde. In einer Email schrieb mir der Kundenservice von Amazon: „Bei einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass das Thema Ihres Buches  &quot;Lockdown: DER VIRUS WAR NICHT DIE URSACHE&quot;  gegen unsere Inhaltsrichtlinien verstößt.“ So viel zum Thema “Meinungsfreiheit”! 
 Und wäre das nicht schon schlimm genug, wurde am 11. April das deutsche Original komplett bei Amazon gelöscht, was bedeutet, dass auch die Direktanbieter das Buch nicht präsentieren können. Echt toll…! 
 Die einzige, mir bislang bekannte Löschung von Büchern bei Amazon ist die der Bücher von Akif Pirincci. Dieser war nach einer Pegida-Rede 2017 in die Kritik geraten, nachdem er u.a. einen missverständlichen Vergleich mit Konzentrationslagern anführte. Da frage ich mich schon, was Michael Morris geschrieben hat, was irgendjemanden so auf die Palme gebracht hat, dass Amazon mit dieser brutalen Löschung reagiert. Nun, wer das Buch gelesen hat, der weiß, dass er Ross und Reiter im Buch nennt, was die sog. „Corona-Pandemie“ angeht. 
 Michael hat dazu am Mittwoch einen Artikel dazu verfasst, den Sie hier lesen können:  Newsletter Morris  
 Nun, glücklicherweise kann man es im Buchhandel noch erwerben, auch bei uns oder beim Osiris-Versand oder beim Kopp-Verlag. Vielen Dank an euch an dieser Stelle für die jahrelange erfolgreiche und immer faire Zusammenarbeit. 
  Wie geht es die nächsten Monate weiter?  
  Nun, zu Corona und dem, was damit in den nächsten Jahren noch hinterher kommt, äußere ich mich nicht mehr, da es nun an uns liegt, was wir daraus machen. Wenn wir nicht in unsere Kraft gehen, werden die Illuminaten ihrem Ziel der Neuen Weltordnung in großen Schritten näher kommen. Wenn wir aber den Aufruf in Morris’  „Lockdown – Band 2“  beherzigen, vor allem aber unsere Schöpfungskraft in uns aktivieren, wie im  „Handbuch für Götter“  ausführlich erklärt, gibt es noch eine Chance. 
 Ich selbst arbeite jetzt auf La Palma an Alexander Kohlhaas’ neuem Buch  „Kampf gegen Gott“ . Alexander hatte 2020 zusammen mit Anna-Maria Valeton das Buch  „Deine Seele gehört uns“  geschrieben, in dem er als Sektenaussteiger über die diversen Manipulationstechniken berichtet, die nicht nur dort gehandhabt werden, sondern auch in der Black-Lives-Matter-Bewegung sowie bei Greta Thunbergs „Klima-Bewegung“. Die beiden Autoren beschreiben zudem, welche Methoden innerhalb solcher Bewegungen zu nachhaltigen Traumatisierungen führen, die die Menschen wie Marionetten tanzen lassen, ohne dass sie es selbst bemerken. In seinem neuen Buch zeigt Alexander Kohlhaas auf, wie die Politik, und damit die breite Gesellschaft, Schändungen von Menschen im Namen der Religion nicht nur nicht wahrhaben wollen, sondern diese sogar unterstützen bzw. gezielt darauf hinarbeiten, dass sich Prophezeiungen des Alten und Neuen Testaments möglichst bald erfüllen mögen. Er analysiert, weshalb die Russische Föderation die Tätigkeit der Zeugen Jehovas verboten hat, wie dort Extremismus definiert wird und wie diese Definition der deutschen diametral gegenübersteht. Alexander belegt in diesem unbequemen Buch, wie Religionen und Sekten nachhaltig die Seelen von Menschen zerstören, weshalb Betroffene auch Jahrzehnte nach einem Ausstieg immer noch in diesen Mechanismen gefangen sind und was sie tun können, um aus diesen herauszuwachsen. Den Inhalt finden Sie hier kompakt zusammengefasst beschrieben:  „Kampf gegen Gott“  
 Damit sollten wir Mitte, spätestens Ende Mai druckfertig sein. Danach mache ich mich dann direkt an Gilbert Sternhoffs Werk: „Die Rückkehr der Dritten Macht“. Cover haben wir noch keines, aber schon mal einen Beschreibungstext:  &quot;Die Rückkehr der Dritten Macht&quot;  
  Was hat sich sonst noch so getan?  
  Dr. Peer Eifler, der österreichische Corona-Rebell und fundierter Kritiker des gegenwärtigen Umgangs mit der Thematik, mit dem meine Moderatorin Vesna Kerstan mehrere Video-Interviews führte, hat nach all seinen Repressalien (Hausdurchsuchung, Berufsverbot, Strafanzeige, Räumungsklage, Kontensperrung usw.) Österreich verlassen und befindet sich nun in Tansania – bei Gleichgesinnten –, wo sie eine Gemeinschaft aufbauen, in der sie auch anderen Menschen Zuflucht gewähren können. Aktuell dazu erschien gestern ein Artikel:  Artikel Eifler . Neuigkeiten seinerseits finden Sie wieder, wie gehabt, bei den Unbestechlichen oder auf seiner Website. 
 Und von Dr. Szikra, dem ungarischen Arzt mit seiner sog. „Unsterblichkeits-Pille, gibt es auch wieder Neuigkeiten. Er hat im letzten Jahr die Corona-Zeit für neue Forschungen genutzt und hat ein neues Präparat entwickelt, das ich selbst auch gerade teste. Mehr dazu in seinem neuen Newsletter:  Verjüngungspille  
 Ansonsten erlaube ich mir einmal zwei Wochen mit Meer, Strand und Sport, um wieder bereit für neue Abenteuer zu sein. 
 Aus der Sonne grüßt 
 Euer 
 Jan 
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